Zurück aus Scheveningen!

Hallo liebe Leute!

Leute, ich kann euch sagen Kurztrips sind was feines! Mein Schatz und ich konnten uns spontan eine Woche auf der Arbeit freinehmen und geniessen nun ein paar Tage zu zweit. Da kam uns die Idee ein paar Tage Urlaub am Meer zu verbringen. Wenn man so wie wir auch noch ins Ausland möchte und keine zu lange Anreise haben will, gehts von uns aus prima in Süd-Holland. Das Ziel war schnell ausgewählt: Scheveningen!

Scheveningen ist ein Stadtteil Den Haags, sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Von einem kleinen Fischerdorf hat es sich zum größten Seebad der Niederlande entwickelt.

Scheveningen besitzt einen Fischerei-Hafen und eine lange Strandpromenade mit Geschäften, Restaurants, Sonnenterrassen und einem Aquarium. Hauptattraktionen sind die Miniaturstadt Madurodam, sowie eine 381 m lange Seebrücke mit Aussichtsturm. Das Museum Beelden aan Zee zeigt moderne Skulpturen, auch auf einer Freifläche entlang des Boulevards. Das Kurhaus am Strand wurde 1884–85 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Das Holland Casino betreibt hier eine Filiale. Ein beliebter Radweg führt vom nördlichen Ende Scheveningens nach Katwijk (etwa zwölf Kilometer). Von hier aus kann man auch weiter an der Küste nach Noordwijk und Zandvoort fahren.

Unmittelbar an die nordöstliche Stadtteilgrenze schließen sich die Dünengebiete Oostduinpark und Meijendel an; im Südwesten liegt in Richtung Kijkduin mit dem Westduinpark ein weiteres Dünengebiet mit vorgelagertem Sandstrand.

Scheveningen ist vom Zentrum Den Haags über mehrere Straßenbahnlinien erreichbar.

Als Tagestouristen waren wir schon einige Male dort und hatten es uns nun als Ziel gesetzt, einen Drei-Tages-Trip zu planen. Das ging nach einigem Suchen im Internet besser als gedacht. Gerade dann, wenn die Sommerferien bei uns gerade begonnen haben und wir der Meinung waren, dass wir so kurzfristig gar nichts schönes mehr bekommen. Doch wir hatten Glück! Mit ein bisschen Geduld haben wir ein uns ein  Doppelzimmer in einem IBIS-Hotel reservieren können. Schnell war unsere Reisetasche gepackt und am Montag früh ging es dann ab nach Holland. Nach ca. 3 Stunden waren wir schon da, wurden an der Rezeption sehr freundlich begrüßt und konnten dann direkt an den Strand. Und das bei traumhaften Sonnenschein!

An der Promenade von Scheveningen befinden sich direkt am Strand viele kleine wunderschöne Strandbars, die jedes Jahr im Frühjahr aufgebaut werden und bis zum Ende des Sommers geöffnet haben. Danach werden die Strandbars wieder abgebaut, damit sie nicht den rauhen Jahreszeiten Herbst und Winter ausgesetzt sind. Hier sitzen wir gerne nach einem Strandtag und einem guten Abendessen und lassen bei leckeren Cocktails den Tag ausklingen. Auf dem Boulevard auf der Prommenade gibt es unzählige tolle Restaurants (holländisch, brasilianisch, amerikanisch, thailändisch, indonesisch, etc.) , in denen man leckeren Fisch  und viele andere Köstlichkeiten geniessen kann. Durch Zufall haben wir am zweiten Tag die Keizerstraat entdeckt. Die Keizerstraat ist die älteste und geschichtsträchtigste Einkaufsstraße Scheveningens. Die ehemaligen Fischerwohnungen rings um diese gemütliche Straße sorgen für große Geselligkeit. Beim  Bummel durch diese Straße wurden wir auf ein kleines italienisches Lokal aufmerksam. Das „Isola Sardegna“. Im Vorbeigehen wünschte uns der nette italienische Herr vor dem Lokal einen schönen Tag und in uns reifte der Gedanke abends mal keinen Fisch zu essen. Wir wurden nicht enttäuscht. Unser Appetit war groß und wurde zur vollsten Zufriedenheit gestillt. Der nette Herr, der uns morgens grüßte, entpuppte sich als Chef des Hauses und lies es sich nicht nehmen uns die bestellten Pizzen selbst zu servieren.

Übringens: Der Pier am Strand von Scheveningen ist in jedem Fall ein Besuch wert. In Höhe des Kurhauses von Scheveningen erstreckt sich der Pier in die Nordsee. In einer Höhe von ca. 60 m kann man 300 m „hinaus aufs Meer“ flanieren. Im unteren Teil befinden sich kleine Shops, in denen man Souvenirs und Klamotten kaufen oder auch leckere Snacks an verschiendenen Stationen zu sich nehmen kann. Auf dem oberen Teil schlendert man an der frischen Luft oder kann es sich auf den vielen Sitzmöglichkeiten auch mal gemütlich machen. Am Pier gibts auch einen Turm, an dem man einen Bungee-Sprung wagen kann. Wer luxuriös übernachten möchte, der ist in den Pier Suites bestens aufgehoben! Die Suites liegen nicht nur am Meer sondern direkt auf dem Meer, unterhalb des Bungee-Turmes. Die fünf Hotelzimmer liegen mit direktem Blick auf die See, vor neugierigen Blicken der Touristen braucht man keine Angst zu haben, denn alle Zimmer (mit Balkon) liegen so weit oben, dass man somit seine Ruhe hat und alles geniessen kann.

Und gestern ging es dann nach erholsamen drei Tagen wieder zurück in die Heimat!

 

Umzug – ein neuer Lebensabschnitt!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich habe lange nichts mehr geschrieben, das bitte ich zu entschuldigen. Der Grund: Wir sind umgezogen! Juchuuuu! Wie bei unserer Hochzeit gab es auch bei unserem Umzug wahnsinnig viel zu planen und zu organisieren.

Wie es der Zufall so wollte, fanden wir unsere Traumwohnung durch meine Freundin und Trauzeugin Petra im März dieses Jahres. Petra rief mich an und teilte mir mit, das gemeinsame Bekannte aus ihrer Wohnung ausziehen würden und ob wir uns die Wohnung nicht mal anschauen wollten. Wir waren erst am Anfang unserer Wohnungssuche, aber nun gut! Da ich in NRW arbeite und mein Mann in Rheinland-Pfalz, hatten wir schon gewisse Vorstellungen, wo unsere neue Heimat liegen sollte. Unsere Vorgaben waren: ab 100 m2, gute Autobahnanbindung, eventuell in Köln oder im Kölner Einzugsgebiet und eine nette Nachbarschaft dürfte es auch sein. Ich fragte sie, ob sie Fotos von der Wohnung schicken könne und siehe da, wir waren sehr geflasht vom Objekt: 100 m2, ringsrum traumhafter Ausblick, Kamin,  gute Autobahnanbindung und gut für uns beide zur Arbeit zu kommen, im Kölner Einzugsbereich gelegen, ruhig und total ländlich und sehr sehr nette Nachbarn, darunter auch die Freundin Petra!

Im Juli war es dann soweit, wir konnten in die Wohnung und es ging ans Renovieren. Neues Parkett wurde gelegt, alle Wohnräume gestrichen und tapeziert. Und dann kamen unsere Umzüge! Was war das aufregend! Ich bin bisher nur einmal umzogen und zwar von meinem Elternhaus in die erste eigene Wohnung. Möchte man kein Umzugsunternehmen engagieren bzw. Geld sparen, dann ist es durchaus möglich, in Eigenregie umzuziehen. Wir haben uns also Transporter ausgeliehen und unsere besten Freunde zusammengetrommelt und dann konnte es losgehen! Ein Umzug ist durchaus mit Sport zu vergleichen, gerade dann wenn man wie ich in einer Maisonettewohnung im dritten Stock ohne Aufzug wohnt. Am Anfang war es noch etwas chaotisch, da wir die Wohnzimmermöbel noch nicht stellen konnten, das neue Parkett durfte einige Tage nicht belastet werden.

Umso glücklicher sind wir jetzt! Mit jedem Tag wurde unser neues Heim gemütlicher! Wir hatten sehr schöne Ideen, wie wir aus unseren Möbeln unsere neue Wohnung gestalten wollten. Ein kleiner Tipp für alle, die umziehen oder ihre Wohnung neu gestalten möchten: Macht Fotos von den Räumen und erstellt euch über „Powerpoint“ ein Gestaltungskonzept.

Unsere neue Heimat haben wir auch schon erkundet und finden uns gut zurecht. Wenn wir etwas mehr Action haben wollen, sind wir superschnell in der Großstadt Köln und freuen uns, wenn wir wieder zu Hause, fern des Verkehrschaos Großstadt sind!

Im nächsten Artikel verrate ich euch ein bisschen aus unserem „Gestaltungskonzept“…

Öfter mal was neues und wie ich mich optisch verwandeln kann – Teil 2

Liebe Leserinnen und Leser!

Vor einiger Zeit hatte ich berichtet, dass ich mehr und mehr Spaß an Typ-Veränderung durch Make-up habe.  Eine Stylistin meines Vertrauens gab mir vor einiger Zeit wertvolle Tipps, wie ich mit kleinen Schritten eine natürliche Hervorhebung meiner Vorzüge erzielen kann.

WP_20150727_14_25_17_Pro[1]In der Zeit vor, während und nach unserer Hochzeit trug ich lange Haare. Liebe Leserinnen und Leser, ich kann aber auch anders und bin, was Frisurenstyles angeht, immer schon sehr  probierfreudig.  Nachdem die Haarverlängerung immer mehr rausgewachsen war und die langen Haare wieder ab mussten, ging ich zu meiner „natürlichen Länge“ zurück: 12096459_10205291770962858_1095883239675807361_n

 

 

 

 

Lomogram_2016-01-26_05-25-31-Vor einigen Monaten war es aber wieder mal an der Zeit, dass die Haare wieder zu einem modischen Kurzhaarschnitt umgestylt werden sollten.  Das Ergebnis sollte einer „Cyberaktivistin“ namens „Lisbeth Salander“  gleichen, was meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist:

Das fehlende Piercing über der Augenbraue kommt übrigens noch!

 

 

Umfrage: Kommt Ihr mit RSS-Feeds klar?

Liebe Leser, ich habe ja schon mal über das Thema „RSS-Feeds“ geschrieben, möchte aber von Euch gerne wissen, ob Ihr damit auch klar kommt. Nochmal kurz als Zusammenfassung:

  • (RSS-)Feeds bieten Euch die Möglichkeit, immer in Eurem Feedreader oder über dynamische Lesezeichen darüber informiert zu werden, wenn es etwas Neues in einem Blog zu lesen gibt. Hier und auch bei allen anderen Blogs.
  • Es gibt so genannte „Feedreader“, in denen Ihr komfortabel durch die neuen Artikel Eurer abonnierten Blogs „durchzappen“ und sie direkt im Feedreader lesen.

Um besser zu verstehen, ob Ihr mit dem Thema klarkommt, haben wir rechts in der Sidebar und hier im Artikel eine kleine Umfrage eingebaut, die uns dabei hilft, eventuelle Verständnisprobleme zu lösen. Denn es ist leider so, dass das Thema „Feeds“ heutzutage etwas stiefmüttelich behandelt wird – vollkommen zu Unrecht, denn es handelt sich um eine extrem nützliche Funktion.

Macht doch kurz bei der Umfrage mit – diese findet Ihr rechts in der Seitenleiste unter dem Titel „Bambis aktuelle Umfrage“. Vielen Dank.

Himmelbett mal anders

Liebe Leserinnen und Leser! Kennt ihr das auch, dass ihr irgendwie der Meinung seid, ihr müsst eure Wohnung mal wieder ein bisschen umgestalten?

Ich bin, was das angeht ein kleiner Freak und kann aus jeder Ecke etwas gemütliches zaubern. Ebenso mein Mann, da sind wir uns sehr ähnlich. So geschehen diese Woche. Als wir mal wieder abends miteinander telefonierten (derzeit haben wir der Arbeit wegen noch getrennte Wohnsitze, aber das ändert sich bald). Mein Mann rief eines abends bei mir an, ich hatte mein Telefon noch auf der Ladestation und hechte sportlich in die obere Etage. Nicht weit von meinem Telefon befindet sich das Bett, welches mich im Telefonat geradzu einlud, doch ein bisschen dort zu verweilen. Ich lege mich also hin, telefoniere mit meinem Mann und  liege am Fußende und blicke in den Abendhimmel. Und da kam mir die spontane Idee, das Bett einfach mal komplett umzudrehen. Und wir kamen sofort ans Überlegen, wie wir das Bett stellen wollten.  Ich wohne in einer großen Maisonettewohnung und in der oberen Etage befindet sich eine gemütliche Sitzecke und eben auch unser Schlafzimmer. Platz zum Umgestalten haben wir dort genug. Das wurde heute in die Tat umgesetzt und wir sind vom Ergebnis absolut begeistert:

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie man einen Raum mit kleinen Änderungen schön umgestalten kann und dabei noch den Nebeneffekt erzielt, die eigene Wohnung in einem ganz neuen Winkel betrachten zu können.

Öfter mal was neues und wie ich mich optisch verändern kann – Teil 1

Liebe Leserinnen und Leser! Ich möchte euch heute berichten, wie ich eine Leidenschaft für mich entdeckt habe, die bisher keine große Rolle in meinem Leben  gespielt hat: Typveränderung durch Make up. Alles begann mit den Vorbereitungen zu unserer Hochzeit. Drei Wochen vor unserem Trautermin hatte ich ein Gespräch mit meiner Stylistin, um die Brautfrisur und ein passendes und dezentes Make up für mich zu finden. Beim Thema Frisuren bin ich immer schon sehr experimentierfreudig gewesen, habe (bis auf eine Glatze, nein muss auch nicht wirklich sein) fast alle Frisuren die machbar sind, hinter mir und somit war das Thema lange Haare für die Hochzeit und meine Vorstellungen für die Brautfrisur flott geklärt.

Bisher war ich nie der Typ, der sich großartig geschminkt hat, zum einen weil ich mich kaum mit dem Thema befasst habe, zum anderen bin ich jetzt älter, benötige also nicht mehr soviel Schlaf und kann somit morgens die Zeit bis zur Arbeit sinnvoll nutzen, um mich alltagstauglich „aufzuhübschen“.

 

Ihr kennt das sicher auch, dass wenn es euch gut geht und ihr mit euch im reinen seid, dass manchmal irgendwie  noch das I-Tüpfelchen zum Wohlbefinden fehlt. Ich hätte nie gedacht, dass nur ein kleiner Schritt ausreicht, um sich rundum wohlzufühlen und das man das Glück und die Möglichkeiten hat, das Beste aus sich herauszuholen.

Ich habe soviele tolle Tipps erhalten, wie ich ein Alltags-Makeup gestalten kann, ohne viel Aufwand betreiben zu müssen.  Und wenn man schon ein neues Styling hat, dann kommt natürlich auch mal wieder eine neue Frisur sowie neue Klamotten ins Spiel. Besonders freut es mich, da ich einen Mann an meiner Seite habe, der meine Ideen und Wünsche zum Thema „Umstyling“ immer wieder unterstützt.

Demnächst lest ihr hier, welche Vorbilder ich habe und wie meine optische Vewandlung weitergeht….

Ab sofort: Gastbeiträge von jungen dynamischen Autoren!

Ich darf mich vorstellen? Mein Name ist Baby Hübner, der Kater der Familie. Ab sofort schreibe ich hier  als Gastredakteur und möchte auch mal meinen Senf zu diesem Blog hier beitragen.

Gezeugt wurde ich in einem Akt der schnellen Liebe in Hardert, einem kleinen Dorf im Kreis Neuwied, wo ich im Mai 2015 das Licht der Welt erblicken durfte. Aufgewachsen und erzogen durch eine liebevolle Katzenmutter wurde ich von Bambi Gonzales und ihrem Mann sodann adoptiert und lebe seit Juli 2015 ein wundervWP_20160131_15_44_25_Proolles Katzenleben. Ich profitiere hierbei von einem Haupt- sowie einem Nebenwohnsitz und darf mit Stolz behaupten, dass ich Autofahren – als Beifahrer – als Leidenschaft für mich entdecken konnte. Zu meinen Hobbys zählen schlafen, fressen, spielen, TV gucken, Blogartikel schreiben  und einige geheime Leidenschaften, die in diesem Blog nichts zu suchen haben, heheheeee….

Liebe Leser, das soll es fürs erste gewesen sein. Aber nur fürs erste! Denn ich freue mich zu den ausgewählten Redakteuren gehören zu dürfen, die demnächst hier viel zu erzählen haben! :lol:  :lol:  8-O  :-D

Ein Rückblick auf 2015 und ein Ausblick auf das neue Jahr!

Hallo liebe Leser!

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, ja ich gebe es zu, aber nach einer Heirat hat man noch das eine oder andere „bürokratische“ zu erledigen.  Aber das ist nun auch erledigt und endlich komme ich mal wieder dazu etwas aus unserem Leben zu berichten.  Seit der  Hochzeit haben wir wieder viel erlebt!

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Auf dem Weg in die Flitterwochen auf „Wolke 7“

Unsere Hochzeitsreise ging nach Sizilien, besser gesagt nach San Allessio Siculo.  Das liegt ca. 40 km südwestlich von Messina an der Küste des Ionischen Meeres. In unmittelbarer Nachbarschaft ist auch der wunderschöne Ort Taormina gelegen. Dort haben wir eine wunderschöne und romantische Woche in einem Wellnesshotel und Spa genossen und die Gegend ausgiebig erkundet.

Ein ausführlicher Reisebericht folgt hier in den nächsten Tagen!

Ebenso kommen wir gerade aus den „2. Flitterwochen“ aus Oberstdorf zurück, wo ich bzw. auch mein Mann interessantes zu berichten wissen. Also, seid gespannt liebe Leser!

 

 

 

Unsere Hochzeit!

Und dann kam er, der Tag der Tage! Was ich bzw. wir uns lange nicht vorstellen konnten, wurde Realtität. Unser Hochzeitstag!

Wie ihr euch sicher denken könnt, habe ich die Nacht vor unserer Hochzeit vor Aufregung kaum geschlafen. Mein Gatte hat dafür bestens geschlafen, kaum waren wir von unserer freitagabendlichen „Vorfeier“ zu Hause, lag er im Bett und war rasch im Land der Träume. Umso erstaunter war er dann, als um 7 Uhr der Wecker klingelte und ich – wie immer, wenn wir etwas vorhaben – frisch und munter und ohne Augenringe aus dem Bett sprang, ein Liedchen trällerte und meinem Liebsten einen frisch gebrühten Kaffee kredenzte. Noch schnell unter die Dusche gehüpft und ab ging es für uns beide zum Beautyprogramm beim Frisör.

Unser lieber Trauzeuge J. und mein Papa waren beauftragt, den Autoschmuck und meinen Brautstrauß abzuholen. Keine zwei Stunden später waren wir frisch gestylt wieder zu Hause und wurden von unseren Trauzeugen und den Brauteltern in Empfang genommen. Ein kleiner Wehmutstropfen an dieser Stelle: die geliebte Mama Thea, meine Schwiegermutter konnte diesen wunderbaren Tag leider nicht mehr miterleben. Sie ist voriges Jahr an den Folgen eines Schlaganfalles gestorben. Aber für mich ist eines klar: Sie war den ganzen wunderschönen und traumhaften Hochzeitstag mit dabei. Das spüre ich tief in meinem Herzen!

Und dann gings los! Auf zur standesamtlichen Trauung im Kurfürstlichen Schloss zu Koblenz!

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Kurfürst Clemens Wenzeslaus ließ das Kurfürstliche Schloss von 1777 bis 1786 im Stil des französischen Klassizismus errichten. Das Kurfürstliche Schloss ist im ehemaligen Bundesgartenschaugelände gelegen.

Vor dem Schloss waren schon alle Gäste versammelt und dann ging es in den schönen Kaiserin-Augusta-Saal:

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Mein Mann und ich waren schon mächtig aufgeregt, aber wir haben die wunderschöne Rede des Standesbeamten sehr genossen! Der Standesbeamte erzählte die Geschichte von Feuer und Wasser:

Als Feuer und Wasser sich das erste Mal begegneten, waren sie voneinander fasziniert. Das Feuer war ungestüm und temperamentvoll, leuchtend und heiß, brodelnd und aufregend. Das Wasser hingegen floss ausgeglichen vor sich hin, war klar und beruhigend, glitzernd und erfrischend. Staunend betrachteten sich Feuer und Wasser. Beide entdeckten am anderen unzählige Eigenschaften und Besonderheiten, die sie an sich nicht kannten. Und da sich Gegensätze bekanntlich anziehen, blieb es nicht aus, dass sich Feuer und Wasser ineinander verliebten. Sie trafen sich, hatten Spaß miteinander, lernten voneinander und ergänzten sich wunderbar. Weil sie sich gegenseitig so kostbar geworden waren, beschlossen Feuer und Wasser, für immer zusammenzubleiben. Sie feierten ein großes Fest. Viele Gästen waren geladen – auch der Wind. Der schenkte ihnen eine bauchige Flasche mit wertvollem Inhalt. Nach der Feier öffneten Feuer und Wasser die Flasche und entnahmen daraus eine alte Schriftrolle. Auf dem Pergament stand Folgendes geschrieben: “Passt auf, dass ihr eure Individualität behaltet! Ihr seit so verschieden und schätzt dies aneinander. Hütet diesen Schatz, denn dieser ist das Geheimnis eurer Liebe. Respektiert eure Grenzen! Lernt voneinander, aber versucht nicht, euch gegenseitig umzuerziehen! Entdeckt immer wieder Neues aneinander! Glaubt nie, dass ihr das Geheimnis des anderen gelüftet habt, und achtet einander jeden Tag eures gemeinsamen Lebens!” Feuer und Wasser lasen die Flaschenpost aufmerksam durch und dachten darüber nach. Dann stellten sie die bauchige Flasche gut sichtbar in ihrer gemeinsamen Wohnung auf, um immer wieder an deren Inhalt erinnert zu werden.

Eine wunderschöne Geschichte, die auch mit Sicherheit ein bisschen auf uns zutrifft und das Geheimnis unserer Liebe wollen wir immer behüten.

Es folgte die Frage aller Fragen und ich kann euch sagen nie habe ich so gerne „JA“ gesagt wie am 05.09.2015!

Nach einem Sektempfang vor dem Kaiserin-Augusta-Saal ging es anschließend  zur großen Hochzeitsfeier mit einer freien Trauung auf die Marksburg in Braubach.  Die freie Trauung war ganz toll und individuell durch unseren Hochzeitsredner und die Trauzeugen gestaltet. Es gab hier viel zum Schmunzeln, aber auch viele romantische Momente.

Die Kirche bietet zwar einen angemessen feierlichen Rahmen, doch gerade Paare, die aus der Kirche ausgetreten sind, die verschiedenen Religionen angehören oder die sich eine ganz freie und individuelle Trauung vorstellen, wünschen sich für ihren großen Moment eine noch persönlichere Alternative.

Die freie Trauung bietet Brautpaaren alles: Eine Zeremonie, die ganz auf die Wünsche und Vorstellungen des Paares abgestimmt ist, in feierlichem Rahmen oder ganz ungezwungen in der freien Natur, religiös oder weltlich. Wie bei der standesamtlichen oder kirchlichen Trauung ist der Höhepunkt auch bei einer freien Trauzeremonie, wenn sich das Brautpaar gegenseitig den Trauring ansteckt.

Nach diesen Highlights ging es ans Feiern und an die kulinarischen Genüsse. Nach dem Kaffeetrinken wurde die Fotostrecke der Hochzeitsbilder geknipst. Unsere Hochzeitsgäste bekamen derweil eine spezielle Burgführung.

Die Marksburg

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Marksburg, Braubach

ist eine aus dem 12. Jahrhundert stammende Höhenburg oberhalb der rheinland-pfälzischen Stadt Braubach am Rhein, von der sie ihren ursprünglichen Namen Burg Brubach bezog. Sie steht auf einem Schieferkegel in 160 Meter Höhe und ist die einzige nie zerstörte mittelalterliche Höhenburg am Mittelrhein. Der verputzte Bruchsteinbau entstand zum Schutz und zur Verwaltung Braubachs und diente anfänglich auch als Zollburg.

Die Burg ist ein geschütztes Kulturdenkmal nach dem Denkmalschutzgesetz (DSchG) und in die Denkmalliste von Rheinland-Pfalz eingetragen. Des Weiteren ist sie ein geschütztes Kulturgut nach der Haager Konvention und mit dem blau-weißen Schutzzeichen gekennzeichnet. Außerdem ist sie seit 2002 Teil des UNESCO-Welterbes Oberes Mittelrheintal.

Und dann ging nach einem grandiosen kalt-warmen Buffet (Orginalton der Brautmutter: „Haben wir DAS ALLES bestellt???“)  die Party erst richtig los. Es gab einige Spielchen, die wir mit Bravour meisterten und dann wurde getanzt, bis die Füße qualmten! Das Thema „qualmende Füße“ wurde durch den Servicemitarbeiter/innen der Marksburgschänke ganz exellent gelöst! Eisbeutel und ein Wasserbottich ließen meine Füße und die so manch weiblicher Gäste ganz schnell wieder entspannen und es konnte weitergetanzt werden. Ein besonderer Dank geht hier ganz speziell an das Team der „Marksburgschänke“ die uns und unsere Gäste zu jeder Zeit absolut freundlich und professionell bis tief in die Nacht bewirtet haben!

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Gegen halb 5 Uhr morgens wurden mein Mann und ich dann brav zu Hause abgeliefert, damit wir bis zur nahenden „Frühstücks-Nachfeier“ um 9 Uhr wieder frisch und munter sein konnten, was bei mir überhaupt kein Problem war, denn bis dahin hatte ich immer noch eine Überdosis „Glückshormone“ im Körper!

Jetzt sind wir 8 Wochen verheiratet und führen seitdem eine glückliche Ehe, was auch hoffentlch so bleiben wird. Eine Ehe mit vielen schönen Mochmenten und allem, was noch zu einer Ehe auf Basis von gegenseitigem Respekt gelebt wird! IMG_1341 als Smartobjekt-1

 

 

Baby Hübner: Ich prangere an! Impfung ist ein Arschloch!!!!

Liebe Menschen!

Heute stand mein zweiter Tierarztbesuch an. Vor zwei Wochen war ich das erste Mal beim Onkel Doc, zum ersten Checkup und weil ich mir Ohrmilben eingefangen hatte.  Der Verdacht hatte sich bestätigt und so bekam ich so ein doofes Gel für meine zarten Ohren und meinen Nacken, was mir meine Katzenmutti und mein Katzenvater einmal die Woche auf mich matschen. Bah! Also Vergnügen ist anders, das kann ich euch sagen!!!  Die Fahrt zum Doc  und die Zeit im Wartezimmer waren sehr sehr spannend für mich. Soviele Leute, die ich nicht kenne und vor allen Dingen so viele Gerüche von anderen Tieren!!!!! Wow, ich muss schon sagen, irre das! Wobei, es waren glaube ich keine Artgenossen, sondern diese bellenden größeren Felldinger, die manchmal sabbern und die auch schon mal hecheln, als wenn eine Baumaschine arbeiten würden. Ich glaube diese Spezies nennt sich Hund. Haben mir meine Katzeneltern erklärt, als ich da so in meiner Transportbox lag und nicht rausdurfte!

Aber im Behandlungszimmer vom netten Onkel Doktor angekommen, fand ich den Besuch gar nicht mehr so toll!!! Ich fand, das ein schönes, gefährliches Fauchen jetzt auf jeden Fall mal angebracht war! Man kann ja nie wissen und ich wusste doch nicht, auf was ich mich da überhaupt eingelassen hatte! Auf die Autofahrt hatte ich mich ja noch gefreut, denn das mag ich mittlerweile sehr! Schön gemütlich durch die Gegend geschockelt werden, die Transportbox gut gesichert und mit allem Komfort ausgestattet,  ist ein Heidenspaß für mich. Gott sei dank hat Bambi im Auto kein WDR 4 gespeichert, denn dann müsste ich doch mal wieder in die Transportbox ähhmm, aber lassen wir das…..

Der Onkel Doktor war ja anfangs noch sehr nett, hat mir in die Ohren geguckt und die ein bisschen sauber gemacht. Aber dann! Kam der Bullemann mit so einem spitzen Dingen auf mich zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Miiiiiiiiiiauuuuuuuuuuuuuuuuu! Und ich denke noch so bei mir:  Was geht denn jetzt ab!! Bambi hilf mir, nicht bitte nichhhhhhhhhhhhht!    „Ihr seid doch alle Arschlöcher und ich WILL DAS NICHT!!!!!!  IMPFUNG IST EIN SAUPILLEMANN-ARSCHLOCH!!!!!!!!

Kinners nääääääh! Der Onkel Doktor ist kein Onkel mehr für mich! Was war ich froh, als ich wieder in meine schützende Transporthöhle konnte.

Ich fand auf dem Weg nach Hause sollte ich doch mal meinen Unmut rauslassen und ich prangerte auf der Rückfahrt an:

Das find ich total scheisse hier, diese Kacke! Erst unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eine nette Autofahrt vorgaukeln und dann sowas!!! Ja wo sind wir denn hier!!! So eine saublödemegadoffescheißarschlochveranstaltung! Ihr seid doch alle krank! Nicht ich!

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So sehe ich aus, wenn ich die Schnauze mal so richtig voll habe!

Mittlerweile habe ich Bambi und Martin wieder verziehen, es sind ja meine Katzeneltern. Dafür habe ich Bambi mal den ganzen Nachmittag zum Kuscheln und Schmusen abgeordnet.  Mein Katzenpapa ist heute unterwegs, er feiert Junggesellenabschied. Er ist also quasi entschuldigt.  Das kann meine Bambi ruhig mal für und mit mir machen! Wer soviel Leid wie ich – die ärmste Katze der Welt – ertragen hat, der kann mich mal und zwar: Beschmusen!!!! So und nun muss ich mal wieder mein Bambi suchen.

Bis demnächst! Euer BABY HÜBNER

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Das bin ich nach einer Schmuse-Orgie, die Mouse beruhigt mich zusätzlich