Baby Hübner: Ich prangere an! Impfung ist ein Arschloch!!!!

Liebe Menschen!

Heute stand mein zweiter Tierarztbesuch an. Vor zwei Wochen war ich das erste Mal beim Onkel Doc, zum ersten Checkup und weil ich mir Ohrmilben eingefangen hatte.  Der Verdacht hatte sich bestätigt und so bekam ich so ein doofes Gel für meine zarten Ohren und meinen Nacken, was mir meine Katzenmutti und mein Katzenvater einmal die Woche auf mich matschen. Bah! Also Vergnügen ist anders, das kann ich euch sagen!!!  Die Fahrt zum Doc  und die Zeit im Wartezimmer waren sehr sehr spannend für mich. Soviele Leute, die ich nicht kenne und vor allen Dingen so viele Gerüche von anderen Tieren!!!!! Wow, ich muss schon sagen, irre das! Wobei, es waren glaube ich keine Artgenossen, sondern diese bellenden größeren Felldinger, die manchmal sabbern und die auch schon mal hecheln, als wenn eine Baumaschine arbeiten würden. Ich glaube diese Spezies nennt sich Hund. Haben mir meine Katzeneltern erklärt, als ich da so in meiner Transportbox lag und nicht rausdurfte!

Aber im Behandlungszimmer vom netten Onkel Doktor angekommen, fand ich den Besuch gar nicht mehr so toll!!! Ich fand, das ein schönes, gefährliches Fauchen jetzt auf jeden Fall mal angebracht war! Man kann ja nie wissen und ich wusste doch nicht, auf was ich mich da überhaupt eingelassen hatte! Auf die Autofahrt hatte ich mich ja noch gefreut, denn das mag ich mittlerweile sehr! Schön gemütlich durch die Gegend geschockelt werden, die Transportbox gut gesichert und mit allem Komfort ausgestattet,  ist ein Heidenspaß für mich. Gott sei dank hat Bambi im Auto kein WDR 4 gespeichert, denn dann müsste ich doch mal wieder in die Transportbox ähhmm, aber lassen wir das…..

Der Onkel Doktor war ja anfangs noch sehr nett, hat mir in die Ohren geguckt und die ein bisschen sauber gemacht. Aber dann! Kam der Bullemann mit so einem spitzen Dingen auf mich zu!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Miiiiiiiiiiauuuuuuuuuuuuuuuuu! Und ich denke noch so bei mir:  Was geht denn jetzt ab!! Bambi hilf mir, nicht bitte nichhhhhhhhhhhhht!    „Ihr seid doch alle Arschlöcher und ich WILL DAS NICHT!!!!!!  IMPFUNG IST EIN SAUPILLEMANN-ARSCHLOCH!!!!!!!!

Kinners nääääääh! Der Onkel Doktor ist kein Onkel mehr für mich! Was war ich froh, als ich wieder in meine schützende Transporthöhle konnte.

Ich fand auf dem Weg nach Hause sollte ich doch mal meinen Unmut rauslassen und ich prangerte auf der Rückfahrt an:

Das find ich total scheisse hier, diese Kacke! Erst unter Vorspiegelung falscher Tatsachen eine nette Autofahrt vorgaukeln und dann sowas!!! Ja wo sind wir denn hier!!! So eine saublödemegadoffescheißarschlochveranstaltung! Ihr seid doch alle krank! Nicht ich!

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So sehe ich aus, wenn ich die Schnauze mal so richtig voll habe!

Mittlerweile habe ich Bambi und Martin wieder verziehen, es sind ja meine Katzeneltern. Dafür habe ich Bambi mal den ganzen Nachmittag zum Kuscheln und Schmusen abgeordnet.  Mein Katzenpapa ist heute unterwegs, er feiert Junggesellenabschied. Er ist also quasi entschuldigt.  Das kann meine Bambi ruhig mal für und mit mir machen! Wer soviel Leid wie ich – die ärmste Katze der Welt – ertragen hat, der kann mich mal und zwar: Beschmusen!!!! So und nun muss ich mal wieder mein Bambi suchen.

Bis demnächst! Euer BABY HÜBNER

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Das bin ich nach einer Schmuse-Orgie, die Mouse beruhigt mich zusätzlich

Junggesellinnenabschied – The Day After

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Zuviel Alkohol: Ich bin heute so müde, wie das Baby Hübner!

Liebe Leser! Die Hochzeit wirft ihre Schatten voraus. Nur noch 20 Tage und es ist soweit! Gestern haben mich meine beiden Trauzeuginnen mit einem Junggesellinnenabschied überrascht. Und es war so schön! Durch einige geschickte Nachfragen wussten die Mädels, dass ich mir mit meinen 44 Jahren  einen ruhigen Junggesellinnenabschied ohne peinliche Spielchen wünschte. Unter dem Vorwand noch passende Schuhe für ihr Kostüm zu shoppen, lockt mich meine erste Trauzeugin Petra also  in die Nachbarstadt. Was an sich schon logisch ist, denn in meiner Heimatstadt wäre dies nahezu aussichtslos, da die Innenstadt nicht gerade attraktiv ist und sich das Shoppingangebot eher in Grenzen hält.Von der Feierei mal ganz abgesehen.  Soweit so gut! Nach einem ca. 2 1/2stündigen Shopptingtripp steuerte sie mich geschickt an die erste Partylocation.

Das tolle an dieser Situation ist, ich kenne das Restaurant vom Namen her, aber wusste absolut nicht, wo genau es sich befindet. Plötzlich biegt meine Trauzeugin ab und ich denke so bei mir: Hä? Wo geht sie denn nu rein???? Häääää??? Und da dämmerte es mir plötzlich!!!! Mit einem Mal sah ich viele bekannte weibliche Gesichter, bekannt aus Funk und Fernsehn! Nee, es waren meine liebsten Freundinnen und Kolleginnen, die mich mit einem Junggesellinnenabschied überraschten! Toll und sehr gelungen! Die Mädels hatten unseren Tisch ganz liebevoll dekoriert und sich sogar an unser Farbkonzept (durch unsere Hochzeit ziehen sich die Farben rot und weiß, die für uns  einen besonderen Hintergrund darstellen, den ich nach der Hochzeit noch auflösen werde). Vor und während dem Abendessen durfte ich Geschenke auspacken und musste raten, vom wem sie stammten. Leute ich kann euch sagen, die Geschenke sind einfach klasse! Allein das Auspacken machte einen Heidenspaß und war sehr lustig. Allesamt sind die Geschenke sinnvoll und in bestimmten Situationen einsetzbar und garantieren ein erquickendes, interessantes Eheleben!

Danach stärkten wir uns mit kleinen Likörchen und steuerten die nächste Feierlocation an, eine gemütliche Bar, wo wir draußen sitzen konnten. Dann kamen die Cocktails ins Spiel. Liebe Leser, ich kann euch sagen! Huuuiiiuiiiiuuuiii! Nur um anzudeuten, was es so gab: „Sex on the beach“, Bahama Mama, Pina Colada usw. Ich wusste gar nicht, dass ich soviel kippen kann, da ich ansonsten auf Partys immer der Fahrer bin, was den Rückweg angeht.

Am nächsten Morgen ging es dann mit einem Special-Übernachtungsbesuch (extra für meinen Junggesellinnenabschied vom Nebenwohnsitz angereist!) zurück zum In-3-Wochen-Gatten. Als Absacker gabs dann zu Hause noch einen Weißwein,  der mich dann an meine physischen und psychischen Grenzen brachte!

Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass ich den heutigen Tag eher in der Horizontalen verbrachte und mich ein bisschen von meinem Zukünftigen pflegen lassen musste.

Baby Hübners Neugier!

Jetzt ist unser Kater „Baby Hübner“ schon 1 1/2 Wochen unser neuer Mitbewohner mit zwei Wohnsitzen, welcher Luxus! Und ich muss sagen, das Katzenkind ist unglaublich neugierig! Die Wohnung meiner besseren Hälfte wurde in der ersten Woche schon bis in die kleinste Ecke inspiziert. Und bei 90 m2 gibt es viel zu entdecken! Besonders hat es dem kleinen Kater das Wasser angetan. Sobald irgendwo Wasser läuft, kommt er schon angelaufen und muss unbedingt wissen, was abgeht! Ihr könnt euch sicher vorstellen, dass man sich bei soviel Neugier einiges einfallen lassen muss, um den kleinen Racker bei Laune zu halten, was aber eigentlich auch gar nicht so schwierig ist. Wenn ich es jetzt noch schaffe, das er die Wäsche aus der Waschmaschine holt und aufhängt und vielleicht auch bügelt, könnte ich nicht glücklicher sein! WP_20150805_09_35_17_Pro[1]

 

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Unser neuer Mitbewohner

Hallo liebe Leser!

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, das hängt mir der heissen Phase unserer Hochzeitsvorbereitungen zusammen, sorry.

Heute möchte ich euch hier einmal unseren Mitbewohner bzw. unser neues Familienmitglied vorstellen. Unseren kleinen Babykater, das „Baby Hübner“:

WP_20150802_19_17_01_Pro[1]Das Baby Hübner ist vor ca. einer Woche bei uns eingezogen und ist nun 12 Wochen alt. Ich habe ja einmal in einem früheren Artikel von meiner ersten Katze Shirly berichtet, die vor ca. 1 Jahr über die Regenbogenbrücke gehen musste, da sie sehr krank war. Ich hätte es damals nie für möglich gehalten, dass ich mich doch noch einmal für einen Stubentiger entscheiden könnte.  Und heute bin ich froh, dass es das Baby Hübner gibt! Der Zufall wollte es, dass die Katze einer Bekannte „guter Hoffnung“ war und mein Schatz Martin auf die Idee kam, wir könnten doch eines der Babys zu uns nehmen. Als wir die ersten Bilder bekamen, da war es um mich geschehen.  Von der Geburt der Babys bis zum heutigen Tag konnten wir seine Entwicklung verfolgen. Das war ein wunderbares Gefühl. Als wir uns überlegen sollten, welches von den drei Katzenbabys unseres werden sollte, war die Auswahl schnell getroffen. Dies war das entscheidende Bild, welches mein Herz endgültig zum Erweichen bringen sollte:

IMG-20150513-WA0004[1]Das ist der ganz, ganz kleine Baby Hübner, gerade ca. 2 Wochen alt. Da konnte ich gar nicht mehr anders. Dieses kleine, süße Fellwesen, mit dem weissen Strich zwischen den Augen! In der Zwischenzeit, bis wir ihn abholen konnten, haben wir ihn ein paar Mal besucht. Und nun wohnt der kleine Mann schon 1 1/2 Wochen bei uns. Er hat zwei Wohnsitze, der Hauptwohnsitz ist bei mir und wenn wir bei meinem Schatz sind, kommt er natürlich immer mit. Wir haben eine tolle Transportbox besorgt, diese ist innen gemütlich mit allem Komfort und Spielsachen ausgestattet und natürlich wie bei einem Autokindersitz im Auto transportgesichert. Die erste Fahrt in die neue Heimat war natürlich aufregend und kam ohne Katzengejammer nicht hin. Aber die erste Fahrt zum Hauptwohnsitz hat prima funktioniert.

Die ersten Tage in der neuen Heimat waren auch ganz unkompliziert. Bei meinem Freund Martin in der Wohnung war alles ultraspannend und der Kater hat stundenlang ganz neugierig seine neue Wohnung inspiziert. Er hat gespielt und ist sogar an Wasser sehr interessiert. Es dauerte am ersten Abend ganz schön lange, bis er vom vielen Erkunden und Spielen müde wurde!

Das gleiche Spielchen wiederholte sich auch in meiner Wohnung. Meine Wohnung ist eine sogenannte „Maisonette-Wohnung“, sprich ich bzw. wir wohnen über zwei Etagen und ich hatte ein wenig Angst, wie der Kleine mit der Treppe klar kommt. Diese Sorge war unbegründet und er kam – aus lauter Neugier vermute ich – auch damit klar. Treppe rauf im Schlafzimmer gucken, Treppe runter, wieder schauen, was im Wohnbereich so abgeht. Ja, ja Katzenkinder sind neugierig.

Also, demnächst lest ihr hier mehr von den Abenteuern des Baby Hübner!

Familienzuwachs? Das geht auch vor der Hochzeit!

Ihr Lieben!

Ja, auch das Thema „Familienzuwachs“ sollte in meinem Blog nicht unerwähnt bleiben!

Wir haben uns entschieden, eine kleine Familie zu gründen . Was bei uns heisst, dass wir das  Stichwort „Familie“ für uns ein kleines bisschen anders definieren.

Mein Zukünftiger Ehemann und ich haben uns vor ca. drei Jahren kennen- und liebengelernt. Wenn wir uns evtl. schon 10 Jahre eher kennengelernt hätten, dann würden wir vermutlich wie viele andere Paare eine Familie mit ein oder zwei Kindern gründen. Da wir uns für dieses Vorhaben jedoch schon ein wenig zu alt fühlen, haben wir uns für eine ganz andere Variation der Familie entschieden.

Noch vor unserer Hochzeit haben wir ein kleines Wesen quasi „adoptiert“.

Darf ich vorstellen?

Tadaaaa!!!!!

Unser Familienzuwachs! Ein kleiner Kater, gerade 4 Wochen alt!

Er hat auch schon einen richtigen Katzennamen! Wir hatten lange überlegt, ob wir ihn „Orang Utan Klaus“ nennen wollen, haben uns aber dann schließlich doch  für „Baby Hübner“  (ein Figurenname  aus der Augsburger Puppenkiste) entschieden! :-)

Ich hatte ja schon in einem Artikel erwähnt, dass sehr lange, ein liebevolles Katzenmädchen namens Shirly das Leben und die Wohnung mit mir geteilt hat. Sie war das tollste und treueste Kätzchen, dass ich je kennenlernen durfte. Umso schwerer fiel es mir bzw. uns, als wir voriges Jahr unser Katzenmädchen über die Regenbogenbrücke gehen lassen mussten, da sie voriges Jahr sehr krank wurde.

Ich habe lange Zeit gebraucht, bis ich sie loslassen konnte und jeder Katzenbesitzer kennt das Gefühl, wenn er sagt: Jemals wieder eine Katze? Nein, sowas schönes bekomme ich nie wieder.

Der Zufall wollte es aber, dass uns eine Bekannte erzählte, dass ihre Katze „guter Hoffnung“ ist.
Und mein Verlobter war der erste, der mir von dem bevorstehenden Ereignis erzählte.

Lange habe ich mich gesträubt, das eine neue Katze in unser Leben tritt. Aber durch die tollen, liebevollen und vernünftigen Argumente meines zukünftigen Ehemannes (Danke dir M. an dieser Stelle! Ich liebe dich!), waren nach einiger Zeit die Zweifel und Ängste verschwunden! Und dann kam der Moment, als der kleine tierische Erdenbürger das Licht der Welt erblickte! Als wir die ersten Fotos geschickt bekamen, da war es um mich geschehen! Nach einiger Zeit haben wir uns aus dem Wurf dann unser Katzenbaby ausgesucht. Wir haben es bereits zweimal besucht und wir können die ca. 6 Wochen, bis wir es zu uns nach Hause holen dürfen, kaum abwarten! Von der Bekannten werden wir beinahe täglich mit Fotos und Videos über den kleinen Mann versorgt. So können wir jede Woche beobachten, wie er sich langsam aber sicher entwickelt!

Selbstverständlich seht ihr auch hier in diesem Blog immer wieder Bilder von Baby Hübner und wie er dann demnächst bei uns einzieht! 

Tja, liebe Leser auch so kann Familienplanung aussehen!