Ich bin Dr. Bambi Gonzales, Chefredakteurin von "Bambi's getting sexy" jung, innovativ, verrückt, lustig, weiblich, wandlungsfähig, Ehefrau, Tochter, Freundin, Bloggerin, Katzenadoptivmutter, Weltenbummlerin und viele Leidenschaften mehr!

Hochzeit, kann Stress schön machen?

Lange habe ich nichts mehr über DAS Ereignis in diesem Jahr geschrieben. Unsere Hochzeit! Das liegt daran, dass es bei einer Hochzeit einiges zu planen gibt. Was Freude macht. Aber auch manchmal in ein kleines bisschen Stress verursachen kann. Bisher hält sich der Stress aber im kleinen Rahmen.

Die ersten Vorbereitungen haben schon im Vorjahr stattgefunden. Es begann mit der Planung des Hochzeitsdatums, der Vorreservierung der Location für die standesamtliche Trauung, der Reservierung der Partylocation und dem Hochzeitsredner. Allein das hat schon eine Menge Spaß gemacht.

Bei Behördengängen, die im Vorfeld einer Hochzeit unumgänglich sind, sieht es beim Thema „Stress“ schon etwas anders aus. Wenn man nicht am Wohnort heiratet, sondern an einem anderen, viel viel schöneren Ort, mit besonders tollen Möglichkeiten von standesamtlichen Trauorten sieht das ganze schon anders aus. Die Anmeldung der Eheschließung beim Standesamt unserer Wahl ist 6 Monate vor der Hochzeit möglich. Die Reservierung der standesamtlichen Trauung war übrigens schon ein Jahr im Voraus möglich. Das gab uns im Vorfeld schon viel Planungssicherheit, was die Location für die Feier anging, die wir übrigens auch schon reserviert haben. Da empfehle ich jedem Brautpaar, sich so früh wie möglich um diese Orte kümmern.

Bei der Vorsprache zwecks Anmeldung der Eheschließung sind verschiedene Unterlagen notwendig, um die sogenannten „Voraussetzungen für die Ehefähigkeit“ zu prüfen, wie es im Behördendeutsch so schön heisst. Die Standardunterlagen, soviel kann hier gesagt sein sind:

– Abschrift aus dem Geburtenbuch/Geburtenregister für die Anmeldung der Eheschließung
– Personalausweis
– und wenn man nicht am Wohnort heiratet – wie in meinem Fall – eine Aufenthaltsbescheinigung

Also führte mich mein erster Weg zum Standesamt meiner Geburtsstadt. Viele Behörden bieten  an, entsprechende Urkunden online oder per mail zu bestellen. Bitte hier nicht im Internet einfach nach entsprechenden Möglichkeiten googlen, sondern unbedingt über die entsprechende Seite der Stadtverwaltung (z. B. www.entsprechendeStadt.de) informieren. Es gibt leider im Internetangebot viele schwarze Schafe, die sich als Behörde ausgeben, euch die gewünschte Urkunde bestellen, jedoch mit enorm hohen Gebühren. Die Standardgebühr einer solchen Urkunde liegt bei den jeweiligen Gemeinden bei ca. 10,– €. Da ich zufällig im öffentlichen Dienst tätig bin, gebe ich euch diesen gut gemeinten Rat gerne!

Ich bevorzugte für meine Anforderung die persönliche Vorsprache. Was an sich kein Problem darstellte, die Standesbeamtin war sehr freundlich, leider aber nicht die entsprechende EDV, die den Registerausdruck ermöglichen sollte.Mir standen da die Schweißperlen auf der Stirn, da ich die Urkunde relativ schnell brauchte.  Die nette Dame bat mir aber an, mir die Urkunde postalisch zuzuschicken. Auch hier sei gesagt, die entsprechenden Unterlagen vom Standesamt sind im Original und durch einen Standesbeamten beglaubigt bei der Anmeldung der Eheschließung vorzulegen.
Die gewünschte  Urkunde wurde mir  wunschgemäss so flott zugeschickt, dass ich sie zur persönlichen Vorsprache bereithalten konnte.
Wie erwähnt heirate ich nicht an meinem Wohnort, also musste ich durch mein Einwohnermeldeamt eine sogenannte „Aufenthaltsbescheinigung“ ausstellen lassen. Sie dokumentiert zum einen, wo man wohnrechtlich gemeldet ist, zum anderen aber auch, wann man wo geboren ist, welche Konfession man hat und ganz wichtig, dass man ledig ist. Auch hier bitte genau aufpassen, was man beim Einwohnermeldeamt gefragt wird. Bei der sogen. „Meldebescheinigung“ steht nur, wo man gemeldet ist, aber alle weiteren wichtigen Infos fehlen. Mit der Aufenthaltsbescheinigung kann das Heirats-Standesamt bei Vorlage der Abschrift aus dem Geburtenbuch, der Aufenthaltsbescheinigung und dem Personalausweis die Ehefähigkeit prüfen.

Also sind wir dann vor einigen Tagen zu unserem „Hochzeitsstandesamt“ gegangen. Alle Unterlagen waren vollständig und die Ehefähigkeit geprüft und CHECK!!! Der Standesbeamte vor Ort war sehr freundlich und hat uns gut beraten. Auch, was die Festlegung unseres Ehenamens anging.  Und endlich ist der nächste, sehr wichtige Punkt erledigt!

Wie ihr seht, ist behördlicher Stress im Vorfeld unvermeidbar, aber wenn man sich rechtzeitig kümmert, kann dieser Stress doch sehr positiv sein!

Kurztrip nach München–Teil 1

Hallo liebe Leser!

Heute möchte ich euch von einem wunderbaren Kurztrip nach München berichten. Neben den Vorbereitungen für die bevorstehende Hochzeit im September, hatten mein Schatz und ich bereits vor einigen Wochen überlegt, einen kleinen Wochenendtrip nach München zu planen. Da meine bessere Hälfte als Chemiker bei einem Hersteller für Tonbaustoffe tätig ist, lag es nahe, den Kurzurlaub mit einem Besuch auf der BAU 2015 in München zu verbinden. Die BAU ist die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme.

München ist einer meiner Lieblingsstädte in Deutschland. Ich war bereits einige Male dort. Für mich ist München ein Quell der Lebensfreude, daher war es für uns schnell klar in die Planung überzugehen.

Über das Internetportal “wimdu” war schnell eine preiswerte, tolle kleine Ferienwohnung in der Nähe des Messegeländes gefunden

Wenn man in München mit dem Auto unterwegs ist, kann man froh sein, wenn man eine Unterkunft incl. Parkplatz bekommt. Das war auch hier dank “wimdu” kein Problem. Direkt hinter dem Haus war eine S-Bahnanbindung vorhanden, die im 20-Minuten-Takt in Richtung Innenstadt führte. In knapp 10 min. waren wir in der Innenstadt, direkt im Getümmel am Marienplatz:

WP_20150123_21_59_09_Pro

Nach dem Messebesuch ging es geradewegs in Richtung Marienplatz, da wir uns so langsam aber sicher auch mal dem Thema “Abendessen auf gut bayrisch” widmen wollten. Aufgrund der BAU 2015 war dies ein relativ schwieriges Unterfangen, da die Stadt rappelvoll war. Aber, warum verzweifeln, wenn man ein stadtkundiges”Bambi” dabei hat.

Schnell war ein tolles Restaurant gefunden, das Restaurant “Zum Spöckmeier”. Ein typisches Lokal in netter Münchner Atmosphäre, urgemütlich und absolut faire Preise. Wer sagt, München sei teuer, der hat sich nicht richtig umgeschaut. Der “Spöckmeier” ist ein Traditionswirtshaus und eines der besten Häuser am Platz, aber trotzdem nicht zu teuer und für jeden Geldbeutel erschwinglich. Trotz Hochbetrieb bleiben die Bedienungen sehr aufmerksam und sind sehr freundlich und nicht aus der Ruhe zu bringen.

Da ich ein Fan von deftiger Küche bin, war für mich auch schnell ein passendes Gericht gefunden, Allgäuer Kässpätzle:

WP_20150123_20_53_15_Pro

Auch für den Liebsten war schnell ein leckerer “Bauernschmaus” gefunden. Was mir an meinem Schatz absolut neu war: Zum ersten Mal konnte er seine Portion nicht vollständig verzehren; schon nach der Hälfte der Portion begann die Herausforderung: Mann gegen Masse! Was dann so aussah: 

WP_20150123_21_24_46_ProTrotz gutem Zuredens meinerseits, musste er nach der Hälfte kapitulieren, da konnte dann nur noch ein kleines Schnäpschen helfen.

Am nächsten Tag ging es dann auf den weltberühmten Viktualienmarkt. Ein absolutes Muss für jeden Münchenbesucher.

Der Viktualienmarkt wurde 1807 als „Kräutlmarkt“ auf dem Gelände des Heiliggeistpitals angelegt. Mit der Zeit wurde der kleine Markt erweitert und zum Viktualienmarkt (Viktualien ist ein spätlateinisches Wort für Lebensmittel) umbenannt.
Auch heute findet man an den zahlreichen „Stand’ln“ auf dem Viktualienmarkt exotisches und einheimisches in frischer und bester Qualität.

Shopping stand natürlich auch auf dem Programm. Beinahe hätte ich bei dieser Brille zugeschlagen: WP_20150124_008

ABER, der Preis in Höhe von 156,—€ und die Tatsache, das man zum Tragen eines solchen Modells unglaublich viel Mut haben muss, hielt mich dann schnell vom Kauf ab. Smiley

 

So, meine lieben Leser. Das war der erste Teil unseres Reiseberichts. Demnächst mehr an dieser Stelle!

Ein halbes Kilo Schal

 

WP_20150118_18_04_26_ProWenn es Winter wird bzw. ist, dann wird man manchmal erfinderisch, weil man nicht nur vor dem Fernseher verbringen möchte, ohne irgendwie ein bisschen körperlich aktiv zu sein. Also entschied ich mich dafür, mal wieder das Stricken anzufangen. Der Zufall beim Einkauf wollte es einfach , dass ich eine schöne Wolle in Form eines Effektstrickgarns gefunden habe und es dauerte nicht lange, dass ich mich dafür entschied, die Wolle zu erwerben.

Ich muss dazu sagen, dass ich einige Jahre nicht mehr gestrickt habe. Ich kann auf jeden Fall den Spruch unterschreiben: “Man verlernt nix, was man einmal gelernt hat”. Ein zwei Überlegungen und es ging los. Anfangs wollte ich eigentlich eine Schlauchschal stricken, hatte aber leider nur ein Set mit 4 x 50 g Wolle. Als ich schon fast zwei Knäule gestrickt hatte, stellte ich fest, dass das Set zu wenig für einen Schlauchschal war. Also, alles wieder aufgeribbelt. Manchmal hatte ich das Gefühl, ich wäre ein “Strick-Autist”, der immer wieder anfing zu stricken, aber eigentlich nie fertigwerden will. Also musste ein anderer Plan her. Pullis oder Jacken habe ich noch nie gestrickt, wollte ich auch nicht. Ich begann, die Retro-Variante eines Schals zu stricken. Und zwar in der Variation “eine Masche rechts, eine Masche links”. Aber auch hier stellte ich fest 4 Knäule reichten einfach nicht.Mal eben neue Pakete konsumieren, ist manchmal nicht so einfach.  ABER: Warum verzweifeln, wenn man einen cleveren Verlobten an seiner Seite weiß!!!!!

Der Mann meines Herzens besann sich auf seine mannigfaltigen Kenntnisse im Bereich der Internetrecherche und tadaaaaaaaaaaa!!!! Er fand, was ich doch so verzweifelt suchte!!  Dazu muss ich erwähnen, woher ich die Wolle habe: Sie ist von LIDL und ich hatte sie scheinbar zum dem Zeitpunkt gekauft, als diese Sonderaktion schon fast beendet war Hier zur Ansicht die verwendete Wolle: WP_20150118_18_15_38_Pro Da wurde dann nicht lange gefackelt und direkt zwei Pakete online bestellt. Und die neu entdeckte Leidenschaft konnte alsbald weitergehen. Ich konnte mit dem Stricken gar nicht mehr aufhören, somit wurden 9 Knäuel Wolle gnadenlos verstrickt. Endergebnis somit: 1/2 Kilo Schal! Gestern früh – 01:30 Uhr – beim Fire-TV-Gucken wurde das Prachtstück fertig. Es ist doch immer wieder erstaunlich, wozu man als weibliches Wesen imstande ist: Den Splatter-Thriller “Maniac” schauen und nebenbei stricken.

Jetzt bin ich für den kalten Winter gut gerüstet!

Haare und Frisur – Wie passt das zusammen? Die Chronik eines (kleinen) Leidens

Nun zum einem Projekt, welches mir besonders am Herzen liegt. Meine (momentan nicht direkt ähm vorhandene) Frisur. Ich hatte schon berichtet, dass ich für die Brautfrisur meine Haare wachsen lasse. Was zur Zeit ein schwieriges Unterfangen für mich ist. Und zwar liegt der Fall so, dass ich seit dem Antrag nicht mehr beim Frisör (Hilffffffffffffffffffffffeeeeeeeeeeeeeeee!) war. Begonnen habe ich mit dieser Haarlänge:

Bambi Anfang 2014

Ihr habt vielleicht schon in den vorherigen Posts gelesen, dass ich seit dem Heiratsantrag wacker dabei bin, wie man hier so schön sagt, die Haare wachsen zu lassen.

Mittlerweile sind 5 Monate und ein paar Tage vergangen und ich bin bei dieser Haarlänge angekommen:

Gleiches  Bambi,Harfrabe braun, ohne Piercing, dafür mal mit Brille

Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, was es an KRAFT kostet, nicht zum Frisör zu gehen. Heute zum Beispiel. Ich bin zufällig am FRISÖR MEINES VERTRAUENS vorbeigefahren, konnte einen raschen Blick in den gemütlichen Salon mit den netten Haarkünstlerinnen werfen, aber nein! Doch nur vorbeigefahren! Nicht angehalten! Keinen Termin vereinbart!
Ich versuche nun solange wie möglich durchzuhalten. Jeder Zentimeter, der jetzt abgeschnitten würde, fehlt mir wieder an Länge. Irgendwann muss ich mal hin, damit die Haarspitzen nicht leiden. Obwohl es mir so vorkommt, als würde ich meine Haarspitzen manchmal wimmern hören. Oder es ist nur der Schalk, der mir im Nacken sitzt!

In regelmässigen Abständen lasse ich euch teilhaben – mit aktuellen Bildern – in vielen netten Lebenslagen – mit immer länger werdenden Haaren.

Eine neue Woche beginnt, aber ich mag keine Montage!

Hallo liebe Leser,

Ihr kennt das sicher auch, Ihr hattet ein schönes Wochenende, mögt euren Job eigentlich gerne, aber den üblichen Montag könnte man eigentlich direkt überspringen und in den angenehmeren Dienstag überleiten.

Ich habe ja bereits berichtet, dass ich im „Büro für spontan spektakuläre Wunscherfüllung“ arbeite.

So laufe ich nicht immer rum!

Und gerade übers Wochenende scheinen sich bei so manchem Leutchen viele Wünsche zu manifestieren. Dementsprechend früh bin ich heute morgen am Büro angekommen.

 Das ist meine Standardzeit, aber es geht auch noch viiiiiiiiel früher!

Da ich ja seit Samstag meine Ernährung umstelle, gabs bei mir heute Mittag in der Pause ein frisches und lecker zubereitetes Vitalbrot, es besteht aus Schwarzbrot, Frischkäse, Tomatenscheiben, Mozzarella und Basilikumblättchen:

Tja, leider wollte ich ja das Brot darstellen, hatte aber vor lauter Hunger und netten Gesprächen mit den Kollegen vergessen, das leckere Teil vorher mal zu fotografieren.

Und das Ihr Lieben, alles im Zeichen der Liebe und damit ich mich wohlfühle und demnächst auch  im Brautkleid adrett aussehe!

Übringens, der Countdown läuft, noch 243 Tage Zeit mich optisch ein bisschen zu wandeln!

Der Countdown läuft – Hochzeit und was man alles plant!

So Herrschaften! Wie ich ja bereits geschrieben habe, wir heiraten im September 2015. Darauf freuen wir uns sehr. Hätte man mich vor einigen Jahren zum Thema „Heiraten“ befragt, ich hätte locker abgewunken. Daher war die Überraschung sehr groß, als mir mein Liebster im Juli 2014 den Heiratsantrag machte. Die Antwort darauf war mir sofort klar: Ja, ich will!

Einiges ist schon terminiert, die Hochzeitslocation und die anschließende Feier reserviert. Und so langsam aber sicher gehts in die Feinplanung. Die Einladungen müssen entworfen werden, Brautkleid, Outfit des Bräutigams, Sitzordnung,  Menüplanung, usw.

Ich bin froh, dass mein Zukünftiger ein kreativer Kopf ist. Wir haben für die Einladungen schon jede Menge Ideen, die wir nun in die Tat umsetzen können.

Das Thema „Brautfrisur“ habe ich ja bereits in einem Post erwähnt. Seit 5 Monaten züchte ich bereits. Von einer Kurzhaarfrisur mit Untercut habe ich bereits fleissig an Haarlänge zugelegt. Den Fortschritt werdet Ihr demnächst hier auf diesem Blog verfolgen können. Ihr könnt mich gerne mit entsprechenden Kommentaren beim Durchhalten unterstützen.

Hier kommt auf den Tisch, was gegessen wird!

Nachdem ich meinen Lebensstil auch beim Thema „Ernährung“ ändern möchte, gab es heute mal nur Salat. Da mein Liebster und ich gerne gemeinsam kochen, ergab sich heute Abend beim Zubereiten die Redewendung „Hier kommt auf den Tisch, was gegessen wird!“.  Ich neige manchmal zu solch verbalem Ausschlag,  müsst Ihr wissen.

Aber nun zum Genuß!

Dieser leckere Salat entstand in Kooperation mit meinem Verlobten:

Natürlich haben wir es vor lauter Hunger nicht geschafft, das Bild in die richtige Position zu drehen. SO viel Fantasie müsst Ihr haben, um Euch vorzustellen, wie das richtig herum aussieht.

Es war mal wieder richtig lecker und nebenbei traue ich mich mittlerweile an das Thema „Käse“ heran.  Auf dem wunderschönen blauen Teller (aus meiner Aussteuer!) seht Ihr einen, in zarte Scheibchen gehoblenten Blütenkäse. Um diesen Käse schleiche ich eigentlich schon seit mehreren Monaten im Lieblings-Vollsortimenter meines Vertrauens – der Globus in Lahnstein – herum. Da ich aus meiner Kindheit, noch eine Art „Käse-Trauma“ (Hilfe Mama, hier in der Sennerei ssssstiiiinkt es, ich will hier rauuuuuuuusss!) mit mir herumschleppe, aber auf spielerische Weise und mit viel guten Zureden durch meine bessere Hälfte immer mehr auf den Geschmack komme, lag der Käse quasi auf der Hand und wurde mitgegessen.

Mein Name ist Bambi!

Ich wohnte mal in Kackhausen, dies ist ein nicht näher genannter Ort im Bergischen Land. Ich bin zur Zeit noch knackige 43 Jahre alt, werde im April 44. Ich arbeite im „Büro für spektakulär spontane Wunscherfüllung“ und liebe meinen Job sehr. Apropos Liebe: Seit Juli 2012 bin ich schwer verliebt und habe die Liebe meines Lebens gefunden. Was ich nie für möglich gehalten hätte, im September 2015 wird geheiratet.

Wir

Neue gute Vorsätze für das Jahr 2015 habe ich nicht, die setze ich direkt in die Tat um.

Zum Beispiel, dass ich damit beginne, mal wieder mehr Bewegung und sportliche Aktivitäten in den Alltag einzubauen. Ein anderes Projekt verfolge ich seit dem Heiratsantrag mit großem Durchhaltevermögen: Ich lasse mir wieder die Haare wachsen (Thema: Brautfrisur, dazu später mehr), wobei meine Haarfarbe manchmal varriert. Zur Zeit ist meine Haarfarbe braun.  Das gelingt mir mehr oder weniger sehr gut, weil meine bessere Hälfte mich dahingehend sehr unterstützt!

Nicht unerwähnt bleiben sollte meine/unsere heißgeliebte Katze Shirly. Die kleine Schnutentigerfrau ist 18 Jahre alt geworden, aber leider voriges Jahr gestorben.

Das Kleine :-)

Wir haben so viele tolle Jahre mit ihr verbracht und sehr viel lustiges erlebt, da werde ich sicher noch jede Menge drüber zu erzählen.

Aber erst mal werdet Ihr hier viel Aktuelles über mein hoffentlich spannendes Jahr 2015 lesen können.  Ich wünsche Euch viel Spaß!