Ich bin Dr. Bambi Gonzales, Chefredakteurin von "Bambi's getting sexy" jung, innovativ, verrückt, lustig, weiblich, wandlungsfähig, Ehefrau, Tochter, Freundin, Bloggerin, Katzenadoptivmutter, Weltenbummlerin und viele Leidenschaften mehr!

Ich darf mich vorstellen: Ich bin Baby Hübner

Hallo liebe Leserinnen und Leser vom „Bambiversum“,

zunächst einmal möchte ich mich der geneigten Leserschaft vorstellen. Mein Name ist Baby Hübner und ich bin hier der Chef  Kater im Hause. Mittlerweile bin ich 5 Jahre jung und stelle den Alltag meiner Adoptiveltern Martin und Bambi gehörig auf den Kopf.

Ich bin ein Kind der schnellen Liebe. Ich erblickte am 01.05.2015 im schönen Westerwald das Licht der Welt.

Ich habe noch drei Geschwister. Meine leibliche Mutter heißt Lucy und meinen Vater kenne ich nicht. Man munkelt, er sei ein Dorfplayboy gewesen und wer  von den Katzendamen nicht bei 5 auf den Bäumen war, der wurde beglückt und war ganz schnell „guter Hoffnung“. Mama Lucy hatte mit uns Kleinen ganz schön viel zu tun, wir hatten immer viel Hunger und waren ganz schöne Rabauken. Irgendwann wurde ihr das mit uns allen zu viel.  Als Alleinerziehende war sie irgendwann überfordert und gab uns zur Adoption frei. Ich nehme ihr das bis heute nicht übel. Denn wenn du alleinerziehende Mutter mit vier Kindern bist, dann ist es manchmal besser nach einer passenden Familie zu suchen. Was sich in meinem Fall als ausgesprochener Glücksfall herausstelle! So kam ich dann also nach ein paar Wochen in die Familie von Bambi und ihrem Mann Martin. Als ich die beiden kennenlernte, war ich sofort Feuer und Flamme und fand es toll, dass sie meine neuen Eltern werden wollten. Mittlerweile leben wir schon ein paar Jährchen  zusammen, wobei ich viel Blödsinn anstelle. Und ich habe immer Hunger und eigentlich will ich immer spielen. Manchmal besucht mich meine Katzenfreundin Lucy. Sie wohnt nebenan und ist meine erste große Liebe! So Mama Bambi hat mich gerade zum Essen gerufen. Da muss ich schnell mal gucken was es schönes gibt! Bald werdet ihr wieder von mir hören, dann erzähle ich den neuesten heißen Sche… aus meinem Katzenleben!

Bis später, es grüßt euch euer Baby Hübner!

 

Oma Lene’s Waffeln

Hallo liebe Leserinnen und Leser,

kennt ihr das auch? Es gibt etwas, was ihr als Kind richtig gerne gegessen habt? Ich habe früher unheimlich gerne Oma Lene’s Waffeln gegessen! Die gab es regelmäßig am Wochenende.

Die Eltern meines Vaters, Helene und Willi wohnten damals in der oberen Etage unseres Hauses und Oma Lene konnte sehr gut backen. Das tat sie eigentlich regelmäßig, meistens aber an den Wochenenden und bei Familienfeiern. Meine Mama Karla war damals für das Buffet zuständig und Oma Lene für das Backen. Wir hatten gerne und viel Besuch, unsere Familienfeiern waren immer klasse.

Daran erinnere ich mich sehr gerne und da kam mir die Idee die alten Rezepte wieder aufleben zu lassen. Den Anfang mache ich mit dem Waffelrezept. Wenn man im Internet nach Rezepten sucht, bekommt man  drölfundneunzigtrilliarden Vorschläge. Doch ich wollte möglichst nahe an das Originalrezept von Oma Lene herankommen, da ich sie nie nach ihrer Rezeptur gefragt hatte. Aber es ist mir nach einiger Suche gelungen, genau den so herbeigesehnten Geschmack hinzubekommen:

  • 3 Eier
  • 125 gr. Zucker
  • 1Pck. Vanillezucker
  • 125 gr. Margarine
  • 1 TL Backpulver
  • 250 gr. Mehl
  • 250 ml Milch
  • 1 Prise Salz
  • 1 x Rum-Aroma

Zuerst die Eier, den Zucker sowie den Vanillezucker mit einem Handrührgerät auf höchster Stufe verrühren. Danach die Margarine hinzufügen und kurz verrühren. Abschließend das Backpulver, Mehl, Milch, die Prise Salz und das Rum-Aroma hinzufügen, mixen und portionsweise im Waffeleisen goldgelb backen.

Die Mengenangabe reicht für ca. 10 superleckere Waffeln aus. Und ich glaube, das Geheimnis von Oma Lene’s Waffeln war einfach das Rum-Aroma. Das gibt den kleinen Kick im Geschmack.

Für die Zubereitung des Teiges habe ich ca. 10-15 Minuten benötigt. Hilfreich ist hierbei eine digitale Waage. Und das  wichtigste ist ein qualitativ gutes Waffeleisen.  Oma Lene benutzte damals ein Waffeleisen der Firma Cloer. Es war sehr groß und schwer, wenn ich mich richtig erinnere war es aus Aluminium und hatte eine verchromte Oberfläche. Vor Jahren habe ich den Versuch gestartet, mir ein günstiges Waffeleisen zu kaufen und habe es sehr schnell wieder umgetauscht. Es war ein absoluter Fehlkauf. Denn da schmolz das Plastik eher, als das die Waffel fertig gebacken war.

Vor einigen Wochen bin ich hier beim Onlineverkaufsportal meines Vertrauens fündig geworden und habe mir ebenfalls ein Waffeleisen der gleichen Firma im Preissegment um die 50,– € zugelegt und bin vollauf zufrieden! Das soll jetzt keine Werbung werden, aber ich kann jedem nur den gut gemeinten Tipp geben, etwas mehr Geld anzulegen. Wichtig ist eine Verarbeitung ohne viel Kunststoff, bestenfalls eben aus Edelstahl sowie eine perfekte Antihaftbeschichtung.

Seitdem bin ich unter die Waffelbäckerin gegangen und es macht mir sehr viel Freude.

Mein Mann und ich kochen gerne gemeinsam und wir sind auf die Idee gekommen, einfach mal Rezepte unserer Kindheit bzw. Gerichte unserer Mütter zu kochen.

Demnächst also an dieser Stelle mehr!

TV Tipp Bridgerton auf Netflix

Hallo Leute!

Heute möchte ich euch die neue Netflix-Serie „Bridgerton“ ans Herz legen. Ich bin der Meinung, dass man in dieser kalten Jahreszeit den Lockdown gemütlich hinter sich bringen kann. Bridgerton ist eine  amerikanische Fernsehserie, die am 25. Dezember 2020 auf Netflix erschienen ist.

Die Serie spielt im Jahre 1813 in London und handelt von der feinen Londoner High Society, die ihre heiratsfähigen Töchter auf dem Heiratsmarkt an gut betuchte Junggesellen vermitteln möchten. Eine große Rolle spielt dabei der Einfluss der britischen Königin auf den entsprechenden Rang der Debütantinnen sowie dem Klatsch und  Tratsch einer geheimnisvollen Lady Whistledown die keiner kennt, die aber alle wichtigen Details zu den heiratswilligen Paaren in einem wöchentlichen Rundschreiben herausgibt.

In dieser Staffel wird vorrangig die Romanze um Daphne Bridgerton und Simon Basset – Duke of Hastings – erzählt.

Die Serie ist meines Erachtens sehr gut recherchiert, die Kostüme sind  brilliant der damaligen Zeit nachempfunden. Man ist schnell im Thema der damaligen Zeit angekommen und verinnerlicht die Charaktere sehr schnell. Die Staffel besteht aus 8 Episoden, die jeweils zwischen 57 und 72 Minuten lang sind. Ich mag Geschichten aus dieser Zeit sehr gerne und habe auch parallel Vergleiche aus der damaligen Zeit im Internet gezogen und ich finde die Macher der Serie haben die Zeit des 19. Jahrhunderts sehr gut erzählt. Die Serie eroberte in 76 Ländern Platz 1 der Netflix-Charts und erreichte in allen Ländern, in denen Netflix aktiv ist, die Top 10; mit der Ausnahme von Japan.

Wer sich also an Kostümfilmen erfreut, dem sei diese Serie von mir besonders ans Herz gelegt!

Weggefährte für die Winterzeit

Heute möchte ich von meinem neuen Winterauto erzählen.

Im Dezember 2019 habe ich mir ein neues Auto zugelegt und zwar einen Hyundai i10.

Eigentlich habe ich bis dato einen Peugeot 208 Diesel adBlue gefahren. Durch den Tod meines Vaters habe ich mein Auto verkauft, da ich ihm versprochen hatte seinen heißgeliebten Peugeot 208 GTI in Ehren weiterzufahren.

Den Peugeot 208 GTI kann man als „Dampfhammer“ bezeichnen, denn er verfügt über 208 leistungsfreudige PS, die den Fahrspaß zur reinen Freude werden lassen. Aber den GTI im Winter zu fahren, das wollte ich nicht unbedingt. 208 PS sind gut beherrschbar, aber der Schnee und die eventuelle Glätte in unserer Heimat, wollte ich dem schönen Auto nicht antun. Nun müsst ihr wissen, dass mein Mann einen Hyundai i10 (mit Gasanlage ab Werk)  bereits sein Eigen nennt und absolut zufrieden damit ist. Und da wir manchmal die Autos tauschen und ich den Flitzer auch sehr gerne fahre, war schnell der Entschluss gefasst auch für mich nach einem solchen Modell zu suchen. Kurz vor Weihnachten war es dann soweit, nach einer kurzen Recherche im Netz wurden wir bei dem Händler fündig, bei dem auch mein Gatte sein Auto erworben hat. Das Tolle an der Sache war, mein Hyundai i10 ist ein Reimportfahrzeug. „Ein Reimport ist ein Fahrzeug, das vom Hersteller ursprünglich für ein anderes Land bzw. einen anderen Markt produziert worden ist. Durch die Einfuhr eines solchen Fahrzeuges umgeht der jeweilige Importeur das Verkaufsnetz und die Preisvorgaben des Herstellers und erzielt so deutliche Preisnachlässe. Gründe für diese Preisnachlässe können niedrigere Nettopreise des Fahrzeuges oder ein allgemein niedrigeres Preisniveau im Ursprungsland sein.“ (Quelle: autohaus24.de)

Der große Bruder unseres "kleinen Hyundai" 😊🚗

Der große Bruder unseres „kleinen Hyundai“ 😊🚗

Als wir das Autohaus besuchten, stach mir sofort ein schwarzer Hyundai i10 in „Phantomblack“ ins Auge. Und die Ausstattung des ca. 90 PS starken Flitzers lies keine Wünsche übrig: Alufelgen, Parksensoren, Navi, Entertainment-System mit Touchscreen, Schiebedach, abgedunkelte Seiten- und Heckscheiben, beheizbares Lederlenkrad sowie beheizbarer Fahrersitz usw.  Fast alles, was mein Sommer-GTI auch zu bieten hatte. Da ich noch meinen eigenen PKW zum Verkauf anbieten konnte, der noch keine zwei Jahre auf dem Buckel hatte, war ich mir mit dem Verkäufer sehr schnell einig. Umso schöner war es für mich, dass wir den Flitzer kurz vor Weihnachten abholen konnten und ich seitdem von Dezember bis Mai zufriedener Besitzer eines tollen PKWs bin, der meinen winterlichen Ansprüchen voll gerecht wird.

Wenn der Wagen schon von Anfang an toll gestylt war, mir fällt immer wieder etwas zum Aufpimpen ein. Zum Beispiel eine comicbunte Kennzeicheneinfassung. Oder ein Hinweis auf dem Tankdeckel, was das Auto tanken muss:

Kostengünstiges Bezin!

Kostengünstiges Benzin!

Meine nächste Idee habe ich auch schon, die Sitze sind in schwarz gehalten, verdienen jedoch noch ein bisschen Styling. Zu Weihnachten wünsche ich mir daher zweifarbige Sitzbezüge für die Vordersitze. Mal schauen, ob das Christkind mir diesen Wunsch erfüllt! 😉😎🎄🎁

Für immer Auwi – Teil 3

Dienstag

Jeden Tag haben wir ihn besucht, anfangs hat er uns noch erkannt, die weiteren Tage hat er nur noch geschlafen und wurde nur wach, wenn er spürte, dass wir an seinem Bett saßen und schlief dann wieder ein.

Dann kam der Dienstag, als sich mein geliebter Papa auf seine letzte Reise machte. Seitdem ich wusste, dass mein Papa nur noch wenige Tage leben würde, war ich in höchster Anspannung. Ich war schon auf dem Weg ins Krankenhaus, als mich über die Freisprecheinrichtung im Auto ein Anruf aus der Klinik erreichte. Ich drehte um, rief meine beste Freundin P. an, denn ich war nicht mehr in der Lage selbst zum Krankenhaus zu fahren, mein Mann kam sofort aus dem Büro hinterher. Noch nie zuvor hatte ich eine solche Angst ein Zimmer zu betreten wie in diesem Moment. Ich hatte es meinem Papa versprochen, er sollte nicht alleine sein beim Sterben. Wir setzten uns an sein Bett und waren einfach da. Und es war mir in diesem Moment so unbegreiflich, dass da ein Mensch lag, der in den nächsten Stunden unsere Welt verlassen würde und der für mich als Papa ein Fels in der Brandung war, immer so besorgt um mich war und der soviel schönes im Leben erleben durfte. So unglaublich friedlich lag er da und schlief. Ich habe ihn gestreichelt, seine Hand gehalten und doch schlief er weiter und wurde nicht mehr wach. In den Stunden bis mein Vater starb hatte ich Angst, dass unsere Anwesenheit ihn dabei stören könnte loszulassen. Doch im Nachhinein war diese Sorge unbegründet. Das Klinikpersonal war so liebevoll, schaute ab und zu ins Zimmer und kümmerte sich auch um mich und meinen Mann sehr aufmerksam.

Lebensende

Die Palliativmedizin kennt bestimmte Methoden, die letzte Phase für den Sterbenden so liebevoll wie möglich zu gestalten. Nach einiger Zeit brachte man einen sogenannten „Snoezele-Wagen“ ins Zimmer.  Dieser besteht aus einem Lichtprojektor, der einen Himmel an Wand und Decke projiziert,  eine Duftlampe mit Lavendelaroma sowie einen CD-Player, der mit ruhiger Musik für eine beinah paradiesische Atmosphäre sorgt. Es dauerte nicht lange und ich konnte spüren, dass mein Vater diese Wahrnehmungen immer mehr entspannte. Dann ist er für immer eingeschlafen, ganz sanft und friedlich. Ich hätte nie für möglich gehalten wie würdevoll und ruhig Sterben sein kann. Wenn mein Vater es irgendwie gespürt haben sollte, wie sanft er von dieser Welt gehen durfte, ich glaube es hätte ihm gefallen. Mein Mann und ich saßen an seinem Sterbebett und trotzdem konnten wir es nicht fassen. Er hatte seine Krankheit überwunden, keine Schmerzen mehr. Mein Papa sah so friedlich und entspannt aus.

Es ist hilfreich, wenn man als Angehöriger auf einer Palliativstation alle Zeit der Welt bekommt, mit dem verstorbenen geliebten Menschen noch viel Zeit verbringen zu können. Ebenso wichtig ist die anschließende psychologische Betreuung, die wir bekamen. Denn den sterbenden Vater bis zum letzten Atemzug zu begleiten ist eine sehr belastende Situation.  Dennoch beruhigt es mich im Nachhinein, dass wir ihm seinen Wunsch erfüllen konnten, nicht alleine zu sein beim Sterben.

Seitdem sind 15 Monate vergangen. Und ich vermisse meinen Vater jeden Tag. Es ist verdammt schwer damit fertig zu werden, wenn die Eltern nicht mehr da sind.

Der Trauerredner auf Papas Beisetzung hat einen sehr tröstlichen Vergleich gezogen: Das Leben ist vergleichbar mit einer Zugfahrt.

Wir steigen ein, treffen unsere Eltern und meinen, dass sie immer mit uns reisen werden,  aber an irgendeinem Halt steigen sie aus und wir müssen ohne sie weiterreisen. Doch es werden viele Passagiere in den Zug steigen: Verwandte, Freunde, Kollegen, vielleicht sogar die Liebe unseres Lebens.

Einige werden aussteigen und eine große Leere hinterlassen. Bei anderen werden wir gar nicht merken, dass sie ausgestiegen sind. Und wir wissen auch nicht, an welcher Haltestelle wir aussteigen müssen. Wenn der Moment gekommen ist, wo unsere Eltern aussteigen und deren Plätze  leer sind, sollen nur schöne Gedanken an sie bleiben und für immer im Zug des eigenen Lebens mitreisen. Die Bestatterin hatte mich vor Beginn der Trauerfeier gefragt, ob ich die Urne meines Vaters bis zur Grabstelle tragen möchte. Zuerst war ich mir ein wenig unsicher, gab ihr aber zu verstehen, dass ich ihr ein Zeichen geben würde, bevor wir aus der Kapelle gehen. Als die Trauerfeier in der Kapelle mit einem Gebet endete, nahm ich allen Mut zusammen und habe die Urne meines Vaters bis zur Grabstelle getragen. Und es war gut so, aus dem Bewusstsein voller Liebe heraus war es plötzlich so selbstverständlich. Die Bestatterin hat sie am Kolumbarium übernommen und in die Grabkammer zu meiner geliebten Mutter gestellt. Damals als meine Mutter so plötzlich verstarb, war es weder für meinen Papa noch für mich möglich dies zu tun. Wir waren zu geschockt, dass sie so plötzlich gehen musste.  Rückwirkend habe ich für mich festgestellt, dass es das schönste war, was ich an diesem Tag für meinen lieben Papa tun konnte. Meine Eltern haben mir das Leben geschenkt, haben mich ein großes Stück meines Lebensweges voller bedingungsloser Liebe begleitet und nun wurde es meine Aufgabe, meinem Vater diesen großen Liebesbeweis entgegenzubringen. Mir wurde klar das nun der  Moment gekommen war, wo ich loslassen musste und mein Vater aus meinem Zug des Lebens ausgestiegen ist.

 

 

Ich habe immer noch daran zu knabbern, dass mein Vater nun nicht mehr bei uns ist. Das Schreiben dieses Artikels hat mir dabei geholfen, das Erlebte zu verarbeiten. Es ist ein wunderschönes Gefühl so wunderbare Eltern gehabt zu haben. Ich erinnere mich so gerne an die beiden und oft sprechen wir im Freundeskreis über sie.

So werden sie für immer einen Platz in unserer Mitte haben.

Für immer Auwi – Teil 2

Rückzug

Mein lieber Papa veränderte sich immer mehr. Er nahm innerhalb kürzester Zeit sehr stark ab, entwickelte eine  starke Heiserkeit, was im Spätstadium dieser Krankheit typisch ist. Früher haben wir täglich telefoniert, meistens abends und haben uns alle Erlebnisse erzählt oder über das aktuelle Tagesgeschehen gequatscht und viel gelacht.  Das wurde zusehends weniger, ich spürte das er sich immer mehr in sich zurückzog und sein Lebenswille abnahm.

Papa und ich

Das brach mir das Herz und trotzdem musste ich stark bleiben. Es kam der Tag, als wir darüber sprachen, ob er weitermachen wollte mit all den für ihn nur noch quälenden Therapien. Irgendwann hatte ich das Gefühl, dass er es nicht mehr für sich machte, sondern nur noch für mich, weil er genau wusste, wie sehr ich ihn doch liebte und ihn nicht verlieren wollte. Die Zeit nach dem Tod meiner Mutter hat uns tatsächlich noch mehr zusammengeschweißt, als es vorher schon der Fall war.

Es war einer der Tage, an der die Bestrahlungsphase zu Ende war, es aber keine merkliche Besserung seines Zustandes gab und sein Onkologe ihn nach einer weiteren schweren Chemo mit einer 24-Stunden-Chemo (eine Art „Chemo to Go“, die am Port angeschlossen war und innerhalb eines Tages durchlief) nach Hause schickte. Es ist schlimm, wenn du als Tochter merkst, dass dein Vater keine Kraft mehr hat und dir klar wird, es geht nicht mehr. Umso wichtiger ist es, dass man offen kommunizieren kann. Trotzdem war es so schwer für mich, die entscheidende Frage zu stellen. Und als die Frage gestellt war, kam die prompte Antwort: „Ich kann nicht mehr, ich bin mit meiner Kraft am Ende“. Wir haben beide geweint, so sehr dass wir beinahe nicht mehr aufhören konnten. Irgendwann konnte ich ihn beruhigen und habe ihm versprochen, dass er sich um mich keine Sorgen machen müsse, ich sei stark genug, ich halte das aus für ihn, aus unendlicher Liebe.

Liebe

Papas Zustand verschlechterte sich zusehends.  Irgendwann ging es  für ihn zu Hause nicht mehr und ich musste ihn in ein Krankenhaus bringen. Dort war er fürs erste gut aufgehoben. Es war ebenfalls sein Wunsch nicht zu Hause zu sterben, also haben wir überlegt, ob ein Hospiz in Frage käme. Ich habe alle Hebel in Bewegung gesetzt, etwas passendes zu finden. Aber das schlimme  ist, dass es kurzfristig kaum Möglichkeiten gibt, Plätze in einem Hospiz zu bekommen. Allerdings wurde ein Platz auf der Palliativstation eines Krankenhauses frei und ich war der Meinung, ich hätte nun etwas mehr Zeit ein Hospiz in unserer Nähe zu finden.

Doch mein Vater entschied anders. Als wir ihn wie jeden Tag besuchten, kam uns die zuständige Ärztin entgegen und bat uns um ein Gespräch, bevor wir zu ihm gingen. Mein Vater hatte entschieden, dass die künstliche Ernährung eingestellt werden soll.  Auch wenn ich auf seine Entscheidung vorbereitet war, es zog mir den Boden unter den Füßen weg. Einige Tage zuvor war ich gefragt worden, ob mein Vater eine Patientenverfügung hat. Diese lag vor und wir brachten Sie ins Krankenhaus. Die Ärztin teilte uns mit, dass es gute palliative  Möglichkeiten gibt, seine   Schmerzen zu lindern und ihm die Angst vor dem Sterben zu nehmen. Von einem auf den anderen Moment wurde mir bewusst, dass das Leben meines Vaters nun endete.  Mir liefen die Tränen. Die Gedanken die ich in diesem Moment hatte, kann man als einen Film der Vergangenheit mit meinen Eltern beschreiben.   Aber ich konnte nachvollziehen, dass es für ihn so nicht mehr lebenswert war. Ein Leben voller Schmerzen, die Lebensqualität mit allem was zu einem schönen Leben und Erleben für ihn dazugehört hatte, war nicht mehr vorhanden. Ebenfalls hatte man ihn um einen Tag Bedenkzeit gebeten. Für uns war es sehr schwer, das Krankenzimmer zu betreten und erste Worte zu finden, weiß der geliebte Papa doch nun, dass wir von seinem Wunsch in Würde gehen zu dürfen, wissen. Wir alle haben geweint, geweint aus Liebe und aus vollstem Verständnis. Noch nie zuvor waren wir uns so dermaßen nahe wie in seinen letzten Tagen. Wir haben von unserem gemeinsamen schönen Lebensweg gesprochen und über seine Wünsche für uns beide, wie wir unseren weiteren Lebensweg gestalten sollten. Es war ihm ebenso wichtig, wie er sich seine Beerdigung vorstellte und wer kommen sollte und wer nicht.

 

Wie es weiterging erfahrt ihr in Teil 3…

Für immer Auwi – Teil 1

Meine Seele

Mein Papa „Auwi“ ist am 14.05.2019 gestorben. Und heute möchte ich meine Gedanken dazu niederschreiben,  damit meine Seele wieder Luft zum Atmen bekommt.

Der Anfang vom Ende

Auch, wenn ich darauf vorbereitet war, es hat mir den Boden unter den Füßen weggezogen. Wie ich euch berichtet habe, ist meine geliebte Mama Karla am 29.10.2016 an den Folgen eines Herzinfarktes gestorben. Nun ist mein geliebter Papa ihr gefolgt. Zwei Leben, eine gemeinsame Vergangenheit, meine wunderbaren Eltern, einfach nicht mehr da. Durch verdammte Krankheiten. Zeit heilt Wunden sagt man, für mich ist es kein Trost. Zumindest im Moment noch nicht.

Als meine Mama starb ist für uns alle und insbesondere für  meinen Vater eine (geliebte) Welt zusammengebrochen. Er hat sich in der Zeit der Krankheit meiner Mama aufopferungsvoll um sie gekümmert, so wie es ein liebender Ehemann nur tun kann. Aber mein Mann und ich sahen auch, dass er bis zu seinem Lebensende nie über den Tod seiner „Karla“ hinweggekommen ist.  Ich hätte nie gedacht, dass  er seinen eigenen Lebensmut nach dem Tod meiner Mama immer mehr verloren hat.

Krebs ist ein Arschloch

Dann kam ein Tag im September, als mir mein Papa mitteilte, er habe so einen Knubbel an der Schulter, der ihn störte. Ich riet ihm zum Arzt zu gehen. Der Chirurg gab erst einmal Entwarnung, es sei ein Sarkom, nichts schlimmes. Das Teil wurde entfernt, die Wunde heilte gut und der Störenfried war schnell vergessen.  Zwei Wochen später änderte sich unser aller Leben schlagartig, als mich mein Papa im Büro anrief und mir mitteilte, das Sarkom wäre doch etwas schlimmes und zwar eine Metastase. Mir blieb die Luft weg, mir liefen die Tränen, ich hörte meinen Papa weinen.  Da ich eine total verständnisvolle Chefin hatte und die auch meinen Papa kannte, erlaubte sie mir, dass ich sofort zu ihm fahren durfte.

Ich habe und hatte die tollsten Eltern der Welt. Und da war es selbstverständlich, dass mein Mann und ich meinen Vater so gut wir konnten unterstützen. Es folgten viele Untersuchungen, bis feststand das mein Vater an dem sogenannten „Barrettadeno-Karzinom“ litt. Das ist eine Form von Speiseröhrenkrebs, der sich im unteren Teil  der Speiseröhre am Übergang zum Magen bildet. Und die Metastase am Schulterblatt war das erste Anzeichen, dass sich an einer primären Stelle im Körper der verdammte Krebs gebildet hatte. Als wir das Gespräch gemeinsam mit der behandelnden Ärztin im Krankenhaus führten wurde uns erklärt, das der Tumor schon soweit in andere Körperteile (Becken, Oberschenkelknochen, Rippen) gestreut hätte, dass eine Operation zur Heilung nicht mehr möglich sei. Um meinem Papa noch so viel wie möglich an Lebensqualität zu erhalten, gäbe es allerdings eine Vielzahl von Behandlungsmöglichkeiten im palliativen Bereich.

Kämpfer

Mein Vater ist und war eine Kämpfernatur. Auch wenn er den Tod seiner lieben Frau und meiner lieben Mutter nie verwunden hat, er wollte weiterleben. Für sich selbst, für seine geliebte Tochter und für seinen wunderbaren Schwiegersohn. Es folgten viele Wochen und Monate mit zahlreichen Untersuchungen, Chemotherapien (die er ohne große Nebenwirkung meisterte), die meinem Vater und uns viel Hoffnung und Zuversicht gaben. Ich bin sehr froh und dankbar, dass wir nochmal an unseren gemeinsamen Lieblingsurlaubsort Oberstdorf verreisen konnten, mein Papa wünschte sich auch nochmal einen Ausflug in unsere zweite Heimat Koblenz und er kaufte sich doch tatsächlich noch ein neues Auto! Nie hätte ich gedacht, dass mich sein Satz „Was bin ich froh ihr beiden, dass ich das alles noch einmal mit euch erleben durfte!“ so tief ins Herz treffen würde. Es sah doch alles so zuversichtlich aus, die Chemotherapie schlug an, sein Onkologe erklärte uns  im Juni 2018, dass  die nächste Chemo-Phase erst wieder Ende des Jahres notwendig wäre.

Herbst

Und dann kam der Herbst. Ich bin immer gerne auf dem Heimweg vom Büro zu Papa gefahren, er kochte mir immer liebevoll was leckeres zu essen. Das schöne ist, dass mein Papa sich im Alter bzw. während der schweren Herzerkrankung meiner Mama zu einem tollen Koch entwickelte. Als Witwer hat er sich in seiner „gesunden Zeit“ immer tolle und leckere Gerichte gekocht und eben auch für uns, wenn wir ihn am Wochenende gerne besuchten.  Durch die Chemotherapie veränderte sich sein Geschmacksempfinden, umso besorgter war er dass es uns nicht gut schmecken könnte. Umso schöner war es, dass es uns immer geschmeckt hatte und man erstaunlicherweise nie nachwürzen musste! Und dann kamen ihm vor lauter Stolz immer ein paar Tränchen. Aber irgendwann veränderte sich unser aller Welt weiter und mein ungutes Gefühl wurde immer größer.

Veränderung

An Weihnachten wechselten wir uns mit den Besuchen immer ab. Am zweiten Weihnachtsfeiertag 2018 hatten wir besprochen bei Papa zu feiern und hatten versprochen, dass wir das Weihnachtsmenü mitbringen. Das war der Tag an dem sich schlagartig alles schlimm veränderte. Was mein Papa sicher aus lauter Liebe zu mir verborgen hatte, wurde nun offensichtlich. Er konnte nicht mehr richtig essen. Was dann kam, war für meinen Papa und uns die schlimmste Zeit. Mit einer der stärksten Chemo-Therapien (Cis-Platin)  in Kombination mit Bestrahlungen baute mein Kämpfer-Papa immer mehr ab.  Es war sein Wunsch, dass er solange wie möglich zu Hause bleiben wollte. Ein häuslicher Pflegedienst wurde beauftragt, damit er künstliche Ernährung bekam. Es  kam jeden Abend ein Pfleger, schloss meinen Papa über seinen Port an die künstliche Ernährung an. Durch einen Rucksack indem der Beutel der künstl. Ernährung untergebracht war, konnte sich tagsüber frei bewegen soweit es ihm noch möglich war und er Lust dazu hatte.

Im zweiten Teil geht’s weiter…

 

 

Tipp: Lesenswert!

Hallo liebe Leserinnen und Leser der unterhaltsamen Literatur. Heute möchte ich euch mein derzeitiges Lieblingsbuch vorstellen, es heißt „Funkenmord“, geschrieben von den Erfolgsautoren Volker Klüpfl und Michael Kobr.  Ich liebe die Romane rund um den Allgäuer Kriminalkommissar Kluftinger, der schon seit 11 Jahren in 11 Büchern im Allgäu sehr akribisch ermittelt. Das Autorenduo Klüpfl/Kobr schafft es immer wieder auf den Bestsellerlisten auf Platz 1 der Belletristik zu landen. Kein Wunder, denn die Fälle, die Kommissar Kluftinger im Allgäu viel Kopfzerbrechen bereiten, aber stets immer wieder sehr amüsant zu lesen sind, schaffen vielleicht gerade jetzt in den angespannten Zeiten der Corona-Pandemie, eine tolle Auszeit, um mal auf andere Gedanken zu kommen bzw. in eine andere Welt einzutauchen.

Kommissar Kluftinger, ist die Hauptfigur der Krimireihe , er wohnt in Altusried im Allgäu, ist Kriminalhauptkommissar bei der Polizei in Kempten und glücklich verheiratet mit Erika, mit der er einen Sohn namens Markus hat. Kluftinger mag keine Leichen, er leidet unter Flugangst, tut sich mit Fremdsprachen schwer, hat weder für modische Accessoires noch für technische Neuerungen etwas übrig, fährt einen uralten VW Passat Diesel und liebt deftige Speisen wie Kässpatzen. Sein Intimfeind ist der Arzt Dr. Martin Langhammer, der unglücklicherweise ebenfalls in Altusried wohnt. Dessen Gattin Annegret ist mit Erika, Kluftingers Frau, eng befreundet. (Quelle: Piper Verlag)

An Kluftingers Seite ermitteln seine Kollegen Maier und Hefele und neuerdings eine junge Kollegin namens Lucy Beer.

Inhaltlich geht es darum, dass Kommissar Kluftinger und sein Team einen sogenannten „Cold Case“ aufklären sollen. Vor über 30 Jahren wurde eine junge Lehrerin am Funkensonntag an ein Kreuz gefesselt und verbrannt. Wie sich herausstellt, hat Kluftinger damals ihren Geliebten als Täter überführt, was sich später als fataler Fehler herausstellt. Der Kommissar muss dem zu Unrecht verurteilten vor seinem Tod versprechen, den wahren Täter zu finden….

Kluftinger agiert im alltäglichen Leben eher tollpatschig, tritt regelmäßig in Fettnäpfchen und zwar nicht nur vor seiner Ehefrau, er wird  auch noch von seinen betagten Eltern bemuttert, trotzdem gelingt  es dem Kommissar dank seines scharfen Blickes, seines fotografischen Gedächtnisses sowie seiner Kombinationsfähigkeit immer  die Auflösung des Falls, mit dem er sich befassen muss. Wer mehr aus Kluftingers Welt erfahren möchte, dem seien auch die vorherigen Romane ans Herz gelegt.

Das Buch ist im September 2020 bei Ullstein erschienen.

Das Tattoo meines Lebens

Leute, es ist wieder soweit. Ich habe schon wieder ein Tattoo! Von meinem ersten Tattoo, ein „Umalome“, hatte ich euch ja vor einiger Zeit schon erzählt. Das Tattoo trage ich mit Stolz seit Oktober 2019. Und wo schon ein Körperschmuck vorhanden ist, lässt manchmal der zweite nicht lange auf sich warten. Ich habe sehr intensiv überlegt, was das nächste Motiv sein könnte. Denn wie ihr ja wisst, ist ein Tattoo eine Entscheidung für das ganze Leben und von daher will es gut überlegt sein. Wie schon berichtet verbindet mich mein erstes Tattoo mit den fantastischen, aber auch denkwürdigen Erlebnissen unserer Indienreise. Diese Reise hat mich so tief beeindruckt und fasziniert mich bis heute über alle Maßen. Manche Leute tragen ein Tattoo einfach als Körperschmuck, weil sie das Motiv so schön finden. Mit meinem Motiv möchte ich aber etwas aus meinem Leben verbinden, wie beispielsweise die beeindruckende Reise nach Indien.

Wie eine Eingebung kam mir dann die zündende Idee für mein nächstes Tattoo. Die Unterschriften meiner Eltern. Wie ich bereits berichtet habe, ist meine Mama im Oktober 2016 verstorben, mein Vater folgte ihr im Mai 2019, nach einer schweren Krebserkrankung. Davon erzähle ich euch in einem der folgenden Berichte. Meine Eltern habe ich so sehr geliebt. Sie waren mir die liebsten und die besten Eltern, die man sich nur wünschen konnte. Wir haben zusammen gelebt, gelacht, erlebt, geweint. Ich hatte eine  geborgene Kindheit und tolle Jugend, da lag der Wunsch nahe, meine Eltern immer bei mir zu haben. Gesagt getan! Erst einmal musste ich nach den Unterschriften suchen. Bei meiner Mama „Karla“ war das kein Problem. Ein Eintrag im Poesiealbum war ganz schnell gefunden. Aber bei meinem Vater „August-Wilhelm“, genannt „Auwi“ (den ich übrigens immer so genannt habe, Auwi war für mich das Synonym für „Papa“) war es dann schon schwieriger. Aber auch die Unterschrift haben wir dann nach langem Suchen gefunden. Ein Termin bei meinem Tattoostudio war rasch ausgemacht, doch leider kam die Corona-Pandemie dazwischen und der herbeigesehnte Termin musste erstmal bis auf weiteres verschoben werden. Aber nach rund 2 Monaten hatte das Warten dann ein Ende. Die Tattoostudios durften endlich wieder ihren Betrieb aufnehmen und ich wurde als einer der ersten Kunden für einen Termin angefragt.

Die Vorlage dazu hatte ich im Studio schon vorher abgegeben, sie wurde positioniert und los ging es. Vom ersten Tätowieren wusste ich, was schmerzmäßig auf mich zukam, aber an der Stelle am linken Unterarm war es erstaunlich erträglich und nach etwa 1 1/2 Stunden war es auch schon vollbracht. Zum ersten Mal konnte ich mir das Ergebnis anschauen und es ist perfekt gelungen! Und für mich war es ein absolutes Glücksgefühl! Es ist interessant, wie viele Leutchen mich schon auf dieses Tattoo  angesprochen haben und immer wieder ist es ein tolles, warmes Gefühl davon zu berichten, wer die beiden Namen sind.

Neuer Name!

Hallo liebe Leserinnen und Leser!

Kleine Info für euch: Ich habe meinen Blognamen geändert. Aus „Bambi’s Getting Sexy“ ist „Bambiversum“ geworden. Was damals als Idee zwecks Berichten zu den Vorbereitungen unserer Hochzeit entstanden ist, hat sich mit der Zeit weiterentwickelt und ist stetig gewachsen. Also seid gespannt, wie es weitergeht mit Bambis Welt!