Fraktus – ein Traum wird wahr!

Habe ich euch eigentlich schon von meinem absoluten Highlight des Jahres erzählt!!!!! Wie konnte ich das nur vergessen! Mein Mann und ich hatten das Vergnügen unsere absolute Lieblingsband „FRAKTUS“ hautnah zu erleben. Und ja, es gibt sie wirklich!!!!

Zufälligerweise las ich im April bei Facebook von einem Projekt aus Hamburg „Eine Stadt sieht einen Film“. Jedes Jahr läuft in Hamburg an einem Tag ein Film zeitversetzt  in verschiedenen Kinos und anschließend hat man die Möglichkeit, die Regisseure und Darsteller zu treffen. Und dieses Jahr war die Dokumentary „Fraktus“ an der Reihe. Wir natürlich nicht lange überlegt und zack! Gebucht! Und am 30.April 2017 war es dann soweit! Wir fuhren nach Hamburg, einen Tag Sightseeing, St. Pauli Landungsbrücken, Shopping, Elphi besichtigen und einen Tag später war dann endlich der lang ersehnte Moment gekommen. Hach! Den Fraktus-Film habe ich bestimmt schon drölfenachtzigtrilliarden Mal gesehen und schau ihn immer wieder gerne. Wir hatten Karten für das Studio Kino auf St. Pauli und gebucht und nachmittags um 15 Uhr sahen wir dann zusammen mit vielen anderen „Frakts“ (neudeutsch für Fraktus-Fans) den genialen Film mit unseren Lieblingen. Damit ihr auch wisst wovon ich rede, bitteschön guckt mal hier:

Nach dem Film war es dann soweit, es gab ein „Meet and greet“ mit einigen Darstellern wie z. B. Rocko Schamoni alias „Dickie Schubert“ sowie Heinz Strunk alias „Thorsten Bage“  aus dem Film sowie dem Regisseur Lars Jessen. Man konnte Fragen stellen und bekam viele Hintergrundinfos zum Film geboten. Leider ging die Zeit viel zu schnell rum, denn die Crew musste in das nächste Kino, um für die nächsten Fans und Fragen zur Verfügung zu stehen.

Was dann passierte, davon hätte ich nicht zu träumen gewagt.

Als wir aus dem Kino kamen, da stand die Crew inkl. Rocko Schamoni und Heinz Strunk noch am Eingang, rauchten und unterhielten sich noch ein wenig mit den Fans. Ich war vor lauter Ehrfurcht vollkommen erstarrt, nur wenige Zentimeter stand ich vor meinem Idol Rocko Schamoni alias „Dickie Schubert“ entfernt und war für Momente der Glückseeligkeit erstmal nicht in der Lage ihn anzusprechen. Aber mein Mann ist in der Beziehung der Stratege, der immer einen kühlen Kopf bewahrt. Wozu ich erstmal nicht in der Lage war, dass nahm mein geliebter Mann dann in die Hand. Er sprach Rocko an und bat um ein Autogramm für mich! Rocko kam auf mich zu und fragte mich nach meinem Namen und zack! Ich konnte sogar wieder sprechen! Es dauerte nicht lange und ich hielt ein Autogramm in meinen Händen!!!!

 

 

 

 

 

 

 

Leute, das war ein Moment, an den ich mich immer wieder gern erinnern werde. Wie ich ja bereits in einem vorigen Artikel berichtet habe, waren wir voriges Jahr in Düsseldorf auf unserem ersten Fraktus-Konzert. Und es war so ein genialer Abend. Aber das hier, das ist einfach ein hammergenialtoller Moment gewesen! Als Rocko mir das Autogramm reichte, da hatte ich auf einmal auch wieder Stimme. Und gemeinsam plauderten wir mit ihm über diesen genialen Film und baten natürlich um eine Fortsetzung, die sicherlich in ein paar Jahren auch folgen wird.

Passenderweise fiel der „Fraktus-Tag“ auf den 30.04.17 und wir hatten aufgrund der Ticketbuchung noch Karten für die „After-Fraktus-Party“ im „Knust“  dazu geordert. Auf einer bekannten Socialmedia-Seite fand ich den Hinweis, dass auf dieser Party Special-Guests mit dabei sein würden. Ich nahm meinen ganzen Mut zusammen und fragte Rocko, ob damit möglicherweise Fraktus daselbst gemeint sein könnten, was er bejahte. Leute, mein Puls war da auf mindesten 280! „Also, dann sehen wir uns ja sicher heute abend! Ich wünsche euch auf jeden Fall viel Spaß und ich sage euch nur eins, wir sind nicht der einzige Special-Act auf der Party. Bis heute Abend!!“ Sprach der Herr Schamoni und verschwand mit Herrn Strunk – der sich übrigens die ganze Zeit mit zwei unglaublich gutaussehenden Blondinen anregend unterhielt.

Als wir uns dann wieder in Richtung St. Pauli aufmachten um ein gepflegtes Astra zu schlürfen, ihr Lieben, ich kann euch gar nicht sagen, mit was für einem breiten und glücklichen Grinsen ich auf den Straßen Hamburgs leichtfüssig, beinahe wie eine Elfe, daher schwebte! Ich war der glücklichste Mensch auf Erden und mein Mann der absolute Superman und Held für mich, der mir unter Einsatz seines Lebens ein Autogramm und Zugang zu meinem Idol ermöglichte.

Die Zeit bis zur „After-Fraktus-Party“ verging nur so im Flug. Als Vorband trakten „Meute“ auf, eine Techno Marching Band  aus Hamburg auf, die das Knust zum Kochen brachten und  sich dann einen tollen Schlagabtauch mit Fraktus lieferten, als die auf die Bühne traten. Absolut genial.  Und dann gab es kein Halten mehr. Die Jungs legten höchstpersönlich auf, die Technik streikte zwar etwas wie Rocko bemerkte, aber das schien im Saal keinen zu interessieren. Fraktus heizten der Menge bis ca. 1.30 Uhr ein und dann betrat der angekündigte weitere Überraschungsgast die Bühne: Jan Delay! Was Fraktus schon an toller Vorabeit geleistet hatten, dass führte Jan DJ-technisch auf jeden Fall weiter und legte auf, als wenn es kein Morgen gäbe!!

Wir feierten bis in den frühen Morgen, bis uns die Füße wehtaten.

Alles in allem war das der schönste „Tanz in den Mai“, den ich bisher erlebt habe. Mit meinem Mann, mit Fraktus und vielen tollen Eindrücken. Hamburg ist immer eine Reise wert!

TV-Tipp: Die Wolke

Liebe Leser!

Heute möchte ich euch einen Film empfehlen: „Die Wolke“.

Er läuft heute 23.07.2017 auf RTL 2 und startet um 20.15 Uhr.  Die Wolke ist ein deutscher Katastrophenfilm von Regisseur Georg Schnitzler und basiert auf dem gleichnamigen Roman von Pausewang.

Durch einen Störfall im fiktiven AKW Markt Ebersberg in der Nähe von Schweinfurt kommt es zum Super-GAU und der gesamte Umkreis wird vom Katastrophenschutz weiträumig evakuiert. Im betroffenen Gebiet liegt auch die Schule von Hannah. Sie soll an diesem Tag auf ihren jüngeren Bruder aufpassen, da die Mutter sich geschäftlich in Schweinfurt befindet; genau dort, wo sich die Katastrophe ereignet hat. Alle, die in unmittelbarer Nähe des Kernkraftwerks leben, sind sofort verstrahlt. Die etwas weiter entfernt lebenden Menschen versuchen zu fliehen…

Und genau da beginnt auch schon die Spannung des Films, die sich während der gesamten Dauer hält. Also, wer nicht weiss, was er heute abend schauen will oder sich einfach mal mit dem Thema Kernkraftwerk und möglichen Folgen befassen möchte, diesen Film kann ich voll und ganz empfehlen!

 

Zurück aus Scheveningen!

Hallo liebe Leute!

Leute, ich kann euch sagen Kurztrips sind was feines! Mein Schatz und ich konnten uns spontan eine Woche auf der Arbeit freinehmen und geniessen nun ein paar Tage zu zweit. Da kam uns die Idee ein paar Tage Urlaub am Meer zu verbringen. Wenn man so wie wir auch noch ins Ausland möchte und keine zu lange Anreise haben will, gehts von uns aus prima in Süd-Holland. Das Ziel war schnell ausgewählt: Scheveningen!

Scheveningen ist ein Stadtteil Den Haags, sechs Kilometer vom Zentrum entfernt. Von einem kleinen Fischerdorf hat es sich zum größten Seebad der Niederlande entwickelt.

Scheveningen besitzt einen Fischerei-Hafen und eine lange Strandpromenade mit Geschäften, Restaurants, Sonnenterrassen und einem Aquarium. Hauptattraktionen sind die Miniaturstadt Madurodam, sowie eine 381 m lange Seebrücke mit Aussichtsturm. Das Museum Beelden aan Zee zeigt moderne Skulpturen, auch auf einer Freifläche entlang des Boulevards. Das Kurhaus am Strand wurde 1884–85 erbaut und steht unter Denkmalschutz. Das Holland Casino betreibt hier eine Filiale. Ein beliebter Radweg führt vom nördlichen Ende Scheveningens nach Katwijk (etwa zwölf Kilometer). Von hier aus kann man auch weiter an der Küste nach Noordwijk und Zandvoort fahren.

Unmittelbar an die nordöstliche Stadtteilgrenze schließen sich die Dünengebiete Oostduinpark und Meijendel an; im Südwesten liegt in Richtung Kijkduin mit dem Westduinpark ein weiteres Dünengebiet mit vorgelagertem Sandstrand.

Scheveningen ist vom Zentrum Den Haags über mehrere Straßenbahnlinien erreichbar.

Als Tagestouristen waren wir schon einige Male dort und hatten es uns nun als Ziel gesetzt, einen Drei-Tages-Trip zu planen. Das ging nach einigem Suchen im Internet besser als gedacht. Gerade dann, wenn die Sommerferien bei uns gerade begonnen haben und wir der Meinung waren, dass wir so kurzfristig gar nichts schönes mehr bekommen. Doch wir hatten Glück! Mit ein bisschen Geduld haben wir ein uns ein  Doppelzimmer in einem IBIS-Hotel reservieren können. Schnell war unsere Reisetasche gepackt und am Montag früh ging es dann ab nach Holland. Nach ca. 3 Stunden waren wir schon da, wurden an der Rezeption sehr freundlich begrüßt und konnten dann direkt an den Strand. Und das bei traumhaften Sonnenschein!

An der Promenade von Scheveningen befinden sich direkt am Strand viele kleine wunderschöne Strandbars, die jedes Jahr im Frühjahr aufgebaut werden und bis zum Ende des Sommers geöffnet haben. Danach werden die Strandbars wieder abgebaut, damit sie nicht den rauhen Jahreszeiten Herbst und Winter ausgesetzt sind. Hier sitzen wir gerne nach einem Strandtag und einem guten Abendessen und lassen bei leckeren Cocktails den Tag ausklingen. Auf dem Boulevard auf der Prommenade gibt es unzählige tolle Restaurants (holländisch, brasilianisch, amerikanisch, thailändisch, indonesisch, etc.) , in denen man leckeren Fisch  und viele andere Köstlichkeiten geniessen kann. Durch Zufall haben wir am zweiten Tag die Keizerstraat entdeckt. Die Keizerstraat ist die älteste und geschichtsträchtigste Einkaufsstraße Scheveningens. Die ehemaligen Fischerwohnungen rings um diese gemütliche Straße sorgen für große Geselligkeit. Beim  Bummel durch diese Straße wurden wir auf ein kleines italienisches Lokal aufmerksam. Das „Isola Sardegna“. Im Vorbeigehen wünschte uns der nette italienische Herr vor dem Lokal einen schönen Tag und in uns reifte der Gedanke abends mal keinen Fisch zu essen. Wir wurden nicht enttäuscht. Unser Appetit war groß und wurde zur vollsten Zufriedenheit gestillt. Der nette Herr, der uns morgens grüßte, entpuppte sich als Chef des Hauses und lies es sich nicht nehmen uns die bestellten Pizzen selbst zu servieren.

Übringens: Der Pier am Strand von Scheveningen ist in jedem Fall ein Besuch wert. In Höhe des Kurhauses von Scheveningen erstreckt sich der Pier in die Nordsee. In einer Höhe von ca. 60 m kann man 300 m „hinaus aufs Meer“ flanieren. Im unteren Teil befinden sich kleine Shops, in denen man Souvenirs und Klamotten kaufen oder auch leckere Snacks an verschiendenen Stationen zu sich nehmen kann. Auf dem oberen Teil schlendert man an der frischen Luft oder kann es sich auf den vielen Sitzmöglichkeiten auch mal gemütlich machen. Am Pier gibts auch einen Turm, an dem man einen Bungee-Sprung wagen kann. Wer luxuriös übernachten möchte, der ist in den Pier Suites bestens aufgehoben! Die Suites liegen nicht nur am Meer sondern direkt auf dem Meer, unterhalb des Bungee-Turmes. Die fünf Hotelzimmer liegen mit direktem Blick auf die See, vor neugierigen Blicken der Touristen braucht man keine Angst zu haben, denn alle Zimmer (mit Balkon) liegen so weit oben, dass man somit seine Ruhe hat und alles geniessen kann.

Und gestern ging es dann nach erholsamen drei Tagen wieder zurück in die Heimat!

 

Umzug – ein neuer Lebensabschnitt!

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

Ich habe lange nichts mehr geschrieben, das bitte ich zu entschuldigen. Der Grund: Wir sind umgezogen! Juchuuuu! Wie bei unserer Hochzeit gab es auch bei unserem Umzug wahnsinnig viel zu planen und zu organisieren.

Wie es der Zufall so wollte, fanden wir unsere Traumwohnung durch meine Freundin und Trauzeugin Petra im März dieses Jahres. Petra rief mich an und teilte mir mit, das gemeinsame Bekannte aus ihrer Wohnung ausziehen würden und ob wir uns die Wohnung nicht mal anschauen wollten. Wir waren erst am Anfang unserer Wohnungssuche, aber nun gut! Da ich in NRW arbeite und mein Mann in Rheinland-Pfalz, hatten wir schon gewisse Vorstellungen, wo unsere neue Heimat liegen sollte. Unsere Vorgaben waren: ab 100 m2, gute Autobahnanbindung, eventuell in Köln oder im Kölner Einzugsgebiet und eine nette Nachbarschaft dürfte es auch sein. Ich fragte sie, ob sie Fotos von der Wohnung schicken könne und siehe da, wir waren sehr geflasht vom Objekt: 100 m2, ringsrum traumhafter Ausblick, Kamin,  gute Autobahnanbindung und gut für uns beide zur Arbeit zu kommen, im Kölner Einzugsbereich gelegen, ruhig und total ländlich und sehr sehr nette Nachbarn, darunter auch die Freundin Petra!

Im Juli war es dann soweit, wir konnten in die Wohnung und es ging ans Renovieren. Neues Parkett wurde gelegt, alle Wohnräume gestrichen und tapeziert. Und dann kamen unsere Umzüge! Was war das aufregend! Ich bin bisher nur einmal umzogen und zwar von meinem Elternhaus in die erste eigene Wohnung. Möchte man kein Umzugsunternehmen engagieren bzw. Geld sparen, dann ist es durchaus möglich, in Eigenregie umzuziehen. Wir haben uns also Transporter ausgeliehen und unsere besten Freunde zusammengetrommelt und dann konnte es losgehen! Ein Umzug ist durchaus mit Sport zu vergleichen, gerade dann wenn man wie ich in einer Maisonettewohnung im dritten Stock ohne Aufzug wohnt. Am Anfang war es noch etwas chaotisch, da wir die Wohnzimmermöbel noch nicht stellen konnten, das neue Parkett durfte einige Tage nicht belastet werden.

Umso glücklicher sind wir jetzt! Mit jedem Tag wurde unser neues Heim gemütlicher! Wir hatten sehr schöne Ideen, wie wir aus unseren Möbeln unsere neue Wohnung gestalten wollten. Ein kleiner Tipp für alle, die umziehen oder ihre Wohnung neu gestalten möchten: Macht Fotos von den Räumen und erstellt euch über „Powerpoint“ ein Gestaltungskonzept.

Unsere neue Heimat haben wir auch schon erkundet und finden uns gut zurecht. Wenn wir etwas mehr Action haben wollen, sind wir superschnell in der Großstadt Köln und freuen uns, wenn wir wieder zu Hause, fern des Verkehrschaos Großstadt sind!

Im nächsten Artikel verrate ich euch ein bisschen aus unserem „Gestaltungskonzept“…

Öfter mal was neues und wie ich mich optisch verwandeln kann – Teil 2

Liebe Leserinnen und Leser!

Vor einiger Zeit hatte ich berichtet, dass ich mehr und mehr Spaß an Typ-Veränderung durch Make-up habe.  Eine Stylistin meines Vertrauens gab mir vor einiger Zeit wertvolle Tipps, wie ich mit kleinen Schritten eine natürliche Hervorhebung meiner Vorzüge erzielen kann.

WP_20150727_14_25_17_Pro[1]In der Zeit vor, während und nach unserer Hochzeit trug ich lange Haare. Liebe Leserinnen und Leser, ich kann aber auch anders und bin, was Frisurenstyles angeht, immer schon sehr  probierfreudig.  Nachdem die Haarverlängerung immer mehr rausgewachsen war und die langen Haare wieder ab mussten, ging ich zu meiner „natürlichen Länge“ zurück: 12096459_10205291770962858_1095883239675807361_n

 

 

 

 

Lomogram_2016-01-26_05-25-31-Vor einigen Monaten war es aber wieder mal an der Zeit, dass die Haare wieder zu einem modischen Kurzhaarschnitt umgestylt werden sollten.  Das Ergebnis sollte einer „Cyberaktivistin“ namens „Lisbeth Salander“  gleichen, was meiner Meinung nach sehr gut gelungen ist:

Das fehlende Piercing über der Augenbraue kommt übrigens noch!

 

 

Umfrage: Kommt Ihr mit RSS-Feeds klar?

Liebe Leser, ich habe ja schon mal über das Thema „RSS-Feeds“ geschrieben, möchte aber von Euch gerne wissen, ob Ihr damit auch klar kommt. Nochmal kurz als Zusammenfassung:

  • (RSS-)Feeds bieten Euch die Möglichkeit, immer in Eurem Feedreader oder über dynamische Lesezeichen darüber informiert zu werden, wenn es etwas Neues in einem Blog zu lesen gibt. Hier und auch bei allen anderen Blogs.
  • Es gibt so genannte „Feedreader“, in denen Ihr komfortabel durch die neuen Artikel Eurer abonnierten Blogs „durchzappen“ und sie direkt im Feedreader lesen.

Um besser zu verstehen, ob Ihr mit dem Thema klarkommt, haben wir rechts in der Sidebar und hier im Artikel eine kleine Umfrage eingebaut, die uns dabei hilft, eventuelle Verständnisprobleme zu lösen. Denn es ist leider so, dass das Thema „Feeds“ heutzutage etwas stiefmüttelich behandelt wird – vollkommen zu Unrecht, denn es handelt sich um eine extrem nützliche Funktion.

Macht doch kurz bei der Umfrage mit – diese findet Ihr rechts in der Seitenleiste unter dem Titel „Bambis aktuelle Umfrage“. Vielen Dank.

Himmelbett mal anders

Liebe Leserinnen und Leser! Kennt ihr das auch, dass ihr irgendwie der Meinung seid, ihr müsst eure Wohnung mal wieder ein bisschen umgestalten?

Ich bin, was das angeht ein kleiner Freak und kann aus jeder Ecke etwas gemütliches zaubern. Ebenso mein Mann, da sind wir uns sehr ähnlich. So geschehen diese Woche. Als wir mal wieder abends miteinander telefonierten (derzeit haben wir der Arbeit wegen noch getrennte Wohnsitze, aber das ändert sich bald). Mein Mann rief eines abends bei mir an, ich hatte mein Telefon noch auf der Ladestation und hechte sportlich in die obere Etage. Nicht weit von meinem Telefon befindet sich das Bett, welches mich im Telefonat geradzu einlud, doch ein bisschen dort zu verweilen. Ich lege mich also hin, telefoniere mit meinem Mann und  liege am Fußende und blicke in den Abendhimmel. Und da kam mir die spontane Idee, das Bett einfach mal komplett umzudrehen. Und wir kamen sofort ans Überlegen, wie wir das Bett stellen wollten.  Ich wohne in einer großen Maisonettewohnung und in der oberen Etage befindet sich eine gemütliche Sitzecke und eben auch unser Schlafzimmer. Platz zum Umgestalten haben wir dort genug. Das wurde heute in die Tat umgesetzt und wir sind vom Ergebnis absolut begeistert:

Das Ergebnis kann sich sehen lassen! Für mich ist es immer wieder faszinierend, wie man einen Raum mit kleinen Änderungen schön umgestalten kann und dabei noch den Nebeneffekt erzielt, die eigene Wohnung in einem ganz neuen Winkel betrachten zu können.

Öfter mal was neues und wie ich mich optisch verändern kann – Teil 1

Liebe Leserinnen und Leser! Ich möchte euch heute berichten, wie ich eine Leidenschaft für mich entdeckt habe, die bisher keine große Rolle in meinem Leben  gespielt hat: Typveränderung durch Make up. Alles begann mit den Vorbereitungen zu unserer Hochzeit. Drei Wochen vor unserem Trautermin hatte ich ein Gespräch mit meiner Stylistin, um die Brautfrisur und ein passendes und dezentes Make up für mich zu finden. Beim Thema Frisuren bin ich immer schon sehr experimentierfreudig gewesen, habe (bis auf eine Glatze, nein muss auch nicht wirklich sein) fast alle Frisuren die machbar sind, hinter mir und somit war das Thema lange Haare für die Hochzeit und meine Vorstellungen für die Brautfrisur flott geklärt.

Bisher war ich nie der Typ, der sich großartig geschminkt hat, zum einen weil ich mich kaum mit dem Thema befasst habe, zum anderen bin ich jetzt älter, benötige also nicht mehr soviel Schlaf und kann somit morgens die Zeit bis zur Arbeit sinnvoll nutzen, um mich alltagstauglich „aufzuhübschen“.

 

Ihr kennt das sicher auch, dass wenn es euch gut geht und ihr mit euch im reinen seid, dass manchmal irgendwie  noch das I-Tüpfelchen zum Wohlbefinden fehlt. Ich hätte nie gedacht, dass nur ein kleiner Schritt ausreicht, um sich rundum wohlzufühlen und das man das Glück und die Möglichkeiten hat, das Beste aus sich herauszuholen.

Ich habe soviele tolle Tipps erhalten, wie ich ein Alltags-Makeup gestalten kann, ohne viel Aufwand betreiben zu müssen.  Und wenn man schon ein neues Styling hat, dann kommt natürlich auch mal wieder eine neue Frisur sowie neue Klamotten ins Spiel. Besonders freut es mich, da ich einen Mann an meiner Seite habe, der meine Ideen und Wünsche zum Thema „Umstyling“ immer wieder unterstützt.

Demnächst lest ihr hier, welche Vorbilder ich habe und wie meine optische Vewandlung weitergeht….

Ab sofort: Gastbeiträge von jungen dynamischen Autoren!

Ich darf mich vorstellen? Mein Name ist Baby Hübner, der Kater der Familie. Ab sofort schreibe ich hier  als Gastredakteur und möchte auch mal meinen Senf zu diesem Blog hier beitragen.

Gezeugt wurde ich in einem Akt der schnellen Liebe in Hardert, einem kleinen Dorf im Kreis Neuwied, wo ich im Mai 2015 das Licht der Welt erblicken durfte. Aufgewachsen und erzogen durch eine liebevolle Katzenmutter wurde ich von Bambi Gonzales und ihrem Mann sodann adoptiert und lebe seit Juli 2015 ein wundervWP_20160131_15_44_25_Proolles Katzenleben. Ich profitiere hierbei von einem Haupt- sowie einem Nebenwohnsitz und darf mit Stolz behaupten, dass ich Autofahren – als Beifahrer – als Leidenschaft für mich entdecken konnte. Zu meinen Hobbys zählen schlafen, fressen, spielen, TV gucken, Blogartikel schreiben  und einige geheime Leidenschaften, die in diesem Blog nichts zu suchen haben, heheheeee….

Liebe Leser, das soll es fürs erste gewesen sein. Aber nur fürs erste! Denn ich freue mich zu den ausgewählten Redakteuren gehören zu dürfen, die demnächst hier viel zu erzählen haben! :lol:  :lol:  8-O  :-D

Ein Rückblick auf 2015 und ein Ausblick auf das neue Jahr!

Hallo liebe Leser!

Lange habe ich nichts mehr geschrieben, ja ich gebe es zu, aber nach einer Heirat hat man noch das eine oder andere „bürokratische“ zu erledigen.  Aber das ist nun auch erledigt und endlich komme ich mal wieder dazu etwas aus unserem Leben zu berichten.  Seit der  Hochzeit haben wir wieder viel erlebt!

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Auf dem Weg in die Flitterwochen auf „Wolke 7“

Unsere Hochzeitsreise ging nach Sizilien, besser gesagt nach San Allessio Siculo.  Das liegt ca. 40 km südwestlich von Messina an der Küste des Ionischen Meeres. In unmittelbarer Nachbarschaft ist auch der wunderschöne Ort Taormina gelegen. Dort haben wir eine wunderschöne und romantische Woche in einem Wellnesshotel und Spa genossen und die Gegend ausgiebig erkundet.

Ein ausführlicher Reisebericht folgt hier in den nächsten Tagen!

Ebenso kommen wir gerade aus den „2. Flitterwochen“ aus Oberstdorf zurück, wo ich bzw. auch mein Mann interessantes zu berichten wissen. Also, seid gespannt liebe Leser!